Judit Tamás: Verwandte typen im schweizerischen und Ungarischen kachelfundmaterial in der zweiten hälfte des 15. jahrhunderts (Művészettörténet - műemlékvédelem 8. Országos Műemlékvédelmi Hivatal,1995)

Katalog

S: Blattkacheln wohl mit quadratischem Vorderblatt und Rumpf. R: Von mittelmäßiger Schärfe. Kein winziges Blumenmuster. E: Unrestaurierte Bruchstücke von Vorderblättern. Rümpfe gleichfalls fragmen­tarisch. G: Unvermeßbar. F(I): Pleigne (JU), Löwenburg (CMSB, uninventarisiert) L: Tauber 1980. 180. Meyer 1981. 172. (in beiden Fällen nur Hinweise) Variante L: M: Mit Sand gemagerter, hellbraun gebrannter Ton, weiße Engobe, grüne Blei­glasur. S: Blattkachel mit quadratischem Vorderblatt und Rumpf. R: Relativ scharfe Konturen. Kein winziges Blumenmuster. E: Vorderblatt am Rand leicht ergänzt, Rumpf fragmentarisch. G: 17,2 x 17 cm F(I): Schaffhausen, Vordersteig 10. (MAHS 6374) (Abb. 19) L: Unpubliziert. Variante M: M: Gut geschlämmter, ziegelroter Ton, weiße Engobe, grüne Bleiglasur. S: Eckkachel: ein quadratisches und ein halbiertes Vorderblatt rechtwinklig zu­sammengebaut. Hinterer Teil: Kombination von einem Halbzylinder mit hoch­rechteckiger Öffnung und von drei waagerechten Stegen. R: Halbierte Rosette nur auf der Hälfte des quadratischen Vorderblattes (anson­sten Diamantmuster: siehe auch dort!). Scharfe Konturen. Kein winziges Blu­menmuster. E: Lediglich am Rand leicht bestoßen, praktisch unversehrt. G: quadratisches Vorderblatt: 17,5 x 17,5 cm (davon der rosettenverzierte Teil 8,5 cm breit), halbiertes Kachelblatt: 17,5 x 8,5 cm, Tiefe des hinteren Teiles: 8 cm F(I): Hallwil (AG), Schloß (SLM HS V 27) (Abb. 20) L: Frei 1931. 92-93. (Abb. 10) Lithberg 1932. III. 77. (PI. 178 A) Variante N: M: Dunkelrosa Ton, weiße Engobe, grüne Bleiglasur. S: Das quadratische Vorderblatt wohl einer Eckkachel. R: Halbierte Rosette nur auf der einen Hälfte des quadratischen Vorderblattes (auf der anderen Diamantmuster: siehe auch dort!). Verschwommene Konturen. Kein winziges Blumenmuster. E: Sowohl quadratisches Vorderblatt als auch hinterer Teil fragmentarisch. Das halbierte Kachelblatt fehlt. G: 19 x 9,5 cm (rosettenverzierter Teil) F(I): Zug, Burgbachplatz (ZG 11 215 86[47]) (Abb. 21) L: Unpubliziert. Unbestimmbare Bruchstücke: 2 M: Größte Variabilität, vor allem im Glasieren. SLM 7399-48, SLM AG 12 138, SLM 26 274-7, SLM 26 422-3 aus dem in Zürich und seiner Umgebung üblichen, ziegelroten Ton, weiß engobiert und grün glasiert. Ein nicht inventarisiertes Fragment des HMB aus sandgemagertem, hellbraunem Ton, ebenfalls mit

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