Haris Andrea szerk.: Koldulórendi építészet a középkori Magyarországon Tanulmányok (Művészettörténet - műemlékvédelem 7. Országos Műemlékvédelmi Hivatal,)

Lukács Zsuzsa: Előzetes beszámoló a Szeged-alsóvárosi ferences kolostor kutatásáról

Abbildungen 1. Szeged im Jahre 1698. 2. Das Kloster von Nordwest her, 1713. 3. Grundrißzeichnung des Klosters, 1713. 4. Das Kloster am Ende des 18. Jh. Stich von János Fülöp Binder 5. Vermessung von Pál Molnár Südfassade und Grundrißzeichnung der Kirche, 1862. 6. Teilzeichnungen von Pál Molnár, 1862. 7. Vermessung von Imre Steindl, Grundrißzeichnung, 1876. 8. Vermessung von Imre Steindl, Westfassade, 1876. 9. Vermessung von Imre Steindl, Südfässade, 1876. 10. Vermessung von Imre Steindl, Längschnitt, 1876. 11. Vermessung von Imre Steindl, Längschnitt, 1876. 12. Vermessung von Imre Steindl, Durchschnitt über den Chor und den Turm, 1876. 13. Vermessung von Imre Steindl, Querschnitt durch das Langhaus, 1876. 14. "Restaurierte" Grundrißzeichnung von Imer Steindl, 1876. 15. Plan von Imre Steindl zur Restaurierung der Südfassade 16. I. Plan von Imre Steindl zur Restaurierung der Westfassade 17. II. Plan von Imre Steindl zur Restaurierung der Westfassade 18. Teil aus der Vermessung des "Verfassers des Mottobreifes", Ende des 19. Jh. 19. Teil aus der Vermessung des "Verfassers des Mottobreifes", Ende des 19. Jh. 20. Teil aus der Vermessung des "Verfassers des Mottobreifes", Ende des 19. Jh. 21. Das Kloster von Nordost her in den 1930-er Jahren 22. Die Westfassade der Kirche von dem Beginn der Forschung 23. Die Westfassade der Kirche nach der Mauerforschung 24. An der Südseite der Westíássade erschlossener Fensterabschluß 25. Das Südtor im Laufe der Forschung 26. Das Südtor, völlig freigelegt, 1993. 27. Aus einem romanischen und gotischen Tor stammende Steine unter den von den Strebepfeilers heruntergenommenen Steinmetzarbeiten 28. Romanische Quader in der Mauer des Turmes; neben der Eisentür die Umfassung des mittelalterlichen Einganges 29. Der Chor und der Turm nach der Mauerforschung 30. Fragmente aus einer romanischen Leibungstür eingebaut in die Turm­mauer 31. Aus dem unteren Teil des Turmes freigelegter romanischen Fenster­kämpfer 32. Der östliche Eingang des Turmes 33. Stein aus dem gotischen Chorsockel, auf der Innenseite romanisches Steinmetzwerk, ein Knospen-Blüten-Kämpfergesims 34. Die Ostfassade des Westflügels des Klosters im Laufe der Mauerforschung 35. Kleinformatiges gotisches Fenster vom Obergeschoß der Ostfassade des Klosters 36. Kleinformatiges gotisches Fenster vom Obergeschoß des Westflügels des Klosters in der Höhe des Barockgewölbes

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