Műemlékállományunk bővülése, új műemlékfajták (Az Egri Nyári Egyetem előadásai 1987 Eger, 1987)

Nováki Gyula: Őskori és középkori földvárak Magyarországon

Die Windmühle von Dorozsma, die in einem betriebsfähigen Zustand gebracht wurde, dient seit 1974 als Ausstellungsort des Museumorgans im Komitat Csongrád — und bildet einen Teil des Museumnetzwerkes. Die andere Windmühle ist in Tés, in Transdanubien zu sehen. Windmühlen wurden auch im hügeligen, mit Waldern bedecktem Transdanubien benutzt. Im Komitat Veszprém gab es sogar mehrere am Rande eines Hügelzuges. Von diesen sind zwei erhalten geblieben. Die Wiederherstellung wurde von Landesinspektorat für Denkmalpflege unternommen. Eine von diesen ist die „Heidt" Windmühle, die Energie des Windes wurde durch die Segeln mit einer kleineren Anschlagfläche gut ausgenützt. Die Mühle wurde im 1840 gebaut. Die Grundrisszeichnung ist rund. Diese ist ein dreigeschossiges Gebäude aus Stein, das nach oben etwas schlanker wird, drehbar, mit einem pyramidförmigem Schindeldach. Die Fassade ist verputzt. Die innere Seite ist durch Balken-Holzdecken geteilt. Die Segeln, die Mühlenkonstruktion ist in einem betriebsfähigem Zustand erhal­ten geblieben. Mit den Vorangehenden wollten wir beweisen, daß unser kleines Land den Versuch macht die Industriezeugnisse in ei­nem immer zunehmenden Masse für die Zukunft zu bewahren, damit die kommenden Generationen die Entwicklung unse­rer Industrie wahrnehmen können. \ Mit uns gleichzeitig unternimmt auch das Landwirtschaftliche Museum in Budapest Aufmessungen. Es ist unser gemein­samer Ziel, daß wir in absehbarer Zeit den Landeskatalog der industriellen und landwirtschaftlichen Denkmale zusammen­stellen.

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