Műemlékállományunk bővülése, új műemlékfajták (Az Egri Nyári Egyetem előadásai 1987 Eger, 1987)

Nováki Gyula: Őskori és középkori földvárak Magyarországon

Radmer, Schloss Greifenberg, Portal Leoben, Montanuniversität Verbunden mit dem Revolutions Jahr 1848, wo viele Studenten aus der Bergakademie Schemnitz kamen, wurde die Montanlehranstalt in Vordernberg zu beengt und über Siedelte nach Leoben. Wo sie an mehreren Stellen untegeb­racht war. Als Montanuniversität ist sie heute in dem 1910 errichteten Hochschul—Gebäude Ontergebracht und ge­nießt internationales ansehen. Leoben ist die „Montanhauptstadt" Österreichs. Leoben, Forschungszentrum der Vöest-Alpine An der Blütezeit der Stahltechnologie entstand 1969—1974 als Jemonstrativbau unter größtmögücher Verwendung von Stahl das Forschungs- und Rechenzentrum der Vöest-Alpine. Arhitekten: Domening-Huth 1881 wurden die am Erzberg tätigen Bergbaugesellschaften in der alpinen-Montangesellschaft vereinigt. Im 2. Weltkrieg wurde das steiri­sche Eisenwesen in die deutsche Röstungs—Industrie ingegliedert, nach dem Krieg wurden die Betriebe verstaatlicht. Titel: vereinigte österreichische Eisen- und Stahlwerke — alpine Montan: Donawitz—Werksgelände Die Verwendung von Mineralkohle (Seegraben)­1964) Anstelle von Holzkohle leitete die großingustrielle Entwick­lung der Verhüttung in Donawitz ein. Ld-verfahren mit Stranggußstrassen neben Linz heute das zweite Hüttenwerk Österreichs. Erzantransport heute auf Emwegen. Dona witz—Werksgelände Die Werksanlagen bilden heute den dramatischen Abschluss der Eisenstrasse, die selbst, heute fast nur mehr histori­sche Bedeutung hat. Vielleicht wird die herrschende Stahlkrise auch diesen Betrieb zu einem Denkmal von morgen werden lassen. Erzberg Der techische Fortschritt fordert seinen Tribut. Wäre die Jahresproduktion seit dem beginn des XIX. Jhts. damals waren es 40 000t nicht weiter angestiegen, wären noch Erzreserven für 8 500 Jahre Bergbau da. Die Anhebung der Förderleistung durch einen gigantischen Maschineneinsatz (10 000t/tag) Prophezeien ein Abbauende in 40 Jahren. Dann wird der Erzberg das größte. Industriedenkmal Österreichs sein der beschäftigten Stand sank seit 1960 von 4 800 auf 800. Die Bedeutung des Erzberges und der Eisentrasse für die Industriekultur dieser Region aber wird bleiben. Bund, Land, die betroffenen gemeinden und montanhistorische Vereine bemühen sich um die Denkmale ei­ner einzigartigen Industriewelt, vieles surde zerstört, vieles aber in letzer Sekunde gerettet. Ich hoffe wir haben aus den Fehlem der Vergangenheit gelernt.

Next

/
Thumbnails
Contents