A műemlékek restaurálása (Az Egri Nyári Egyetem előadásai 1974 Eger, 1974)

Dr. Ferenc Bakó DER SCHUTZ DER VOLKSDENKMALE IM KOMITAT HEVES Im Komitat Heves beträgt der Arbeit von Bauernhäusern des gesamten Häuserbestandes 15%, doch infolge der Urbanisierung vermindert sich ihre Anzahl beständig. Im Gebiet des Komitats versehwand die Holzbauwelse bereits am Ende des 18. Ihs. Häuser mit rutengeflochtenen und lehmbewerfenen Wänden finden sich im nördlichen, gebirgigen Teil des Gebiet. 76% der bäuerlichen Bauten sind aus Strohlehm gebaut. Steinbauten begegnen wir seit dem 18. Ih. Karak­teristisch für unser Gebiet sind die in des weiche vulkanische Gestein gehauenen Hőhlenwohnunger. Herisichlich der Dachkonstruktion ist der Sparrentup allgemein, doch komht auch der Ständer ­typvor. Die Dächer sind meistens mit Stroh oder Rohr gedeckt, stellenweise aber auch mit Schindeln oder Schiefer. Zwischen 1963. und 1971. avurde die um 1800. erbaute Schmiede in Verpelét, das Balkenhaus vona 18. Ih. in Párád, ein um 1845. gebautes Haus in Mikófalva, sowie ein anderes von 1885. in Kisnána, in staatlichen Besitz genommen und restauriert, wurde durch das Denkmalamt vollzoger, die Einrichtung besorgte das Komitatsmuseum. Die wiederhergestellte Gebäude dienen jetzt als Museen. Gegenwärtig ist der Kauf von weiteren drei Bauerhäusern im Gang, in Abasár eines Weinbauer­hauses. Mit Srohlehmwänder , worvie eines Steinhauses und einer Hőhlenwohnung In Noszvaj. Auch in Sirok ist der Ankauf ähnlicher Bauten vorgesehen.

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