Feljegyzési könyv 1492-1543; A sorozat, 3. kötet - Sopron Város Történeti Forrásai (Sopron, 2006)

Das Gedenkbuch—A Feljegyzési könyv

254. 1514 August 18 Verttag zwischen Utban Andreas und seiner Verwandtschaft um das Erbe nach seiner verstotbenen Frau / Egyezség Andreas Orbán és rokonai között elhunyt felesége örökségét illetően Vrban Andreasch item Zemergkhen, Als Nach ableyben des Vrbandrieschen haußfrawen durch Jre kinder vnd freundtschafft müetterlicher Vnd mäglicher Eribschafft anfordrung an Jnn, den Vrbandriesch, beschehen, Derhalb Sie Zu bayden tayln nach gnugsamer verhör Zu guettlichem endtschid Ains Ersamen Rats khammen, Wie es die hören entschiden, Das darpey pleyben soll. Darauff ists durch die heren Also entschaidenn, Das der Weingart Jm Stainhawffen vnd der Jm Steyger, mitsampt dem krawtgarten des Jobst Schneiders hawßfrawen vnd der hoferin, frey, ledig, mitsampt dem, Das Er Zum Steyger erkawfft hatt, Dasselb tayl Weingartens des Jobst sneiders hawßfraw fur den weingart Jn der Holl, so Jr die kolbath hansin geschenngkt hatt, allein Zusteen Soll. Vnd der Steyger Soll den Erben mitsampt dem lesen Zusteen, vnd der Stainhawff nach dem Lesen, Jr, der Jungkfrawen, soll der weingart Jm durlaß mitsampt dem lesen Zusteen. Darczu soll Jr Vrbandriesch, Jr Stiefffatter, geben für die dinste Vnd abfertigung pettgwandt vnd anders auff Martini (11.11.) nechstkunfftig, Zehen pfundt pfennig Vnd die Zwen slayer. Jn Weyter, was Sy mit gesampter hanndt mitt ainander kawfft, Das soll dem Vrbandriesch Zusteen, vnd was er daran schuldig, das soll er für sich, selbs Zalen vnd die kinder vnd erben bestimpter seiner hawsfrawen seligwn weyter kain Zuspruch noch fordrung <Zu Jme> haben. Damit sollen Sy also Zu Allen taylen geaint vnd solh Eribschafft halber entschaiden sein. Vnd wölher tayl disen entschid vnd spruch nicht hielt, Der soll mein heren Zu straff verfallen sein fünffzigkh gulden vnd nichts weniger diser entschid Also pey krefften pleyben. Actum freytag Nach marie himelfart Anno domini etc. 1514 (08.18.). Tempore valentini Swingenhaimer Magistriciuium et Mihahelis murren Judicis [158] 255. 1515 Januar 11 Der Stadtrat schlichtet die Auseinandersetzung zwischen Oswald Gangel aus Heils und Zacharias, dem Abt von Klostermarienberg / A városi tanács tendezi a viszályt, amely a répcevisi Gangéi Osvát és Zakariás borsmonostori apát között keletkezett Der Abt Zu marienperg Ze mergkhen, Als Oßbadt gangell Von Halls Vmb sein Zuspruch vnd belaydigung Jn Absag fried vnnd Vindtschafft Des windigen heren Zacharias, Abbte des gothawß Sanndt Marienperg, sampt desselben gotshawß Zugewanndten Armenn lewtten khomen vnd gedyhen, Wölher Sachen halben Der Wirdig herr, der Abbte, an statt sein Vnnd seins gotshawß Zugewanndten Armenlewtten, Dergleichen Auch der bestimpt Oßbaldt gängell Vnd auch Hyrsell Demetter Von tewtschen Warenstorff, Alsuil Er In verhör der Sachen Auch eingezogen Vndt benendt Worden, An hewt datum mit vleissiger pitt vns desshalben beschehen <für ain Ersam Ratt alhie> Zu güttlicher verhör khomen, Nach wölher Sy sich Zu Allen taylen mit Iren Offen prieffen, Als AufF Ain Ersam Ratt veranlast Allso, Was ain

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