Feljegyzési könyv 1492-1543; A sorozat, 3. kötet - Sopron Város Történeti Forrásai (Sopron, 2006)

Das Gedenkbuch—A Feljegyzési könyv

XXVI fl., Zu gleichem Wexel, Auffs Rothawß erlegt hatt, angenomen vnd empfangenn. Vnd doruber dem Smid hannsen sein hawß, von Jnn kawfft, Vorm Ratt frey Auff geben. Deß Zu gedechtnus ist solhs Auff Jr begeren hieher Vermergkt worden. Actum an Sannt Grégorien tag Anno etc. XI-o (1511.03.12.). Tempore Jacobi Subenpurger Magistriciuium et petri Vleischhagker Judicis 221. 1511 März 12 Der Stadtrat schlichtet den Streit zwischen dem Meister Servatius Bader aus Wiener Neustadt sowie dem Pächili einerseits und Friedrich Schuster andererseits / A tanács kibékíti egymással a bécsújhelyi Bader Szervác mestert illetve Pächilit, és Schuster Frigyest item Mayster Zyrfueß pader Auß der newenstat Vnd der pachili, Ains, Vnd Fricz Schuester, Annders tayls, sein Auff hewt datum Aller Jrer Zwytrecht, mishellung Vnd wyderwertigkait Veraint Vnd Vertragen Worden, vnd durch meine heren Zuguetten freundten gesprochen. Darauff Sy sich bewilligt, hinfüro ain Annder Lieb vnd freundtschafft Zubeweysen. Des Zugedechtnus ist solhs hiepey also, Auff begeren, vermergkt. Actum an Sannt Grégorien tag Anno etc. XI-o (1511.03.12.). Tempore Magistriciuium et Judicis Vtsupra 222. 1511 März 24 Friedrich Schuster und seine Frau übernehmen vom Stadtrat einen Silberbecher, den der Wiener Neustädter Pächili dem Franz, Sohn des Odenburger Schusters Schwarz, vermacht hatte / Schuster Frigyes és felesége a tanácstól átveszik azt az ezüstserleget, amelyet a bécsújhelyi Pächili hagyott Ferencre, Schwatz soproni varga fiára item Der pächili Auß der newenstat hatt geschafft des Swarczenn Schuesters sun, dem frenczli, Ain silbrin pecher, hatt Zehenthalb lott vnd Jnnwendig, am poden, Ain schiltlin mit Ain kannen, den hott fricz schuester Vnd sein hawsfraw Von mein herenn an hewt dato empfangen, dem Knaben Vor Zu hallten. Actum Montag Nach dem sonntag Oculi Anno etc. 1511 (03.24.). Tempore Jacobi Subenpurger purgermaister vnd petri Vleischhagker Richter [132] 223. 1511 März 12 Der Stadtrat schlichtet den Streit zwischen den Priestern Balthasar und Hans Maler um Hausbesitz / A tanács rendezi a vitát Boldizsár és Maler János javadalmas papok között egy házzal kapcsolatban Zewyssen, Als Zwyschen bayder priester, hern Walthassar Vnnd herr Hannsen Maler, Jrer pfründt hewser Jrrung Vnd Zwytrecht sich gehallten, Nach dem herr Walthassar hinden Ain tayl An herr hannsen hawß gehapt, Des Sy sich Zu payder seyt mit nichten Vergleichen haben mögen, Vnnd Zu enndtlicher hinleg Vnd Verainigung Deßhalben hinder enntschayd meiner hern des Rats geflohenn Vnd gelopt, Wie Sy meine heren entschaydenn, Das dar pey Vngewaygert pleyben soll, Haben meine heren mit herr Balthassar souil gehanndelt, mit Wordten vnd Raychung ettlichs gelts, so Vil an Jme vermögt, Das Er herr hannsen Sölhen tayl, so er An seinem hawß gehapt, frey vnd Ledig Zusteen Vnd volgen hatt lassenn Der gstalt, Das Weder Er noch sein nachkhomenn pey dem Benefitio hinfür, Zu ewigen

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