Feljegyzési könyv 1492-1543; A sorozat, 3. kötet - Sopron Város Történeti Forrásai (Sopron, 2006)

Das Gedenkbuch—A Feljegyzési könyv

192. 1508 November 20 Martin Gailman zahlt dem Stadtrat fünf Pfund zurück, die sofort von Hans Frisch entlehnt werden / Gailman Márton a tanácsnak öt dénárfontot fizet vissza, amit rögtön Ftisch János vesz kölcsön Anno domini fun(f)czehenhundert Vnd darnach Jm Achtisten Am montag nach Elizabeth (1508.11.20.) hatt Mert gailman funff pfundt pfennig Auff das Ratthauß erlegt, Sannt michels pfarrkirchen Zugehörig, Die Aßpaldt Frisch hanns Auffgehebt hatt, Aso das er Vnnd sein erben Ale Jar Ain halb pfundt pfennig Auff Sannt Elßbethen tag (11.19.) Daruon D(i)enen sollen vnd wollen, pfanndt darum Ain Achtell Weingart Jn gleseren frey vnd ledig, Vnd so künfftiglich daran abgieng, Annder sein hab vnd gut, souil hauptguts werdt. Actum vtsupra. Tempore Valentini Swingenhaimer purgermaister vnd Oßwaldt plesbetter Richter. So ain brieff oder <Ander schrifft> herfur kern, vmm solh V tal. den. lawten, soll vber ditz erlegen, tod, Ab vnd Crafftloß sein, «cvermergkt Sant Michels Kirchen V tal. den.> item der Weingart ligt Stathalben An Alerglaubigen Zech [115] 193. 1509 Februar 12 Die Witwe des Friedrich Bader und ihr Stiefsohn bestätigen dem Stadtrichter, dass sie den Beschluß des Stadtrates über die Teilung der Erbschaft nach Friedrich Bader anerkennen / Bader Frigyes özvegye és mostohafia közlik a városbíróval, hogy elfogadják a tanács döntését a Bader Frigyes utáni örökség elosztásától Zewissen, das an hewt dato Die hern des Rats Zwyschen fritz paderin vnd Jrm StiefSun Der Eribschafft halben seins, des paders, Verlassen guts Auff baidertail vleissig bette vnd bewilligen, Auff offen gelupt, Jn die handt des Stattrichters beschähen, Das Sy dar pey pleiben wollen, Wie es die herrenn Zwischen Jnn machen, Erkennt vnd Außgesprochen haben, nemlich Also, Das der fritzin, des Suns Stieffmueter, Der weingart Jm fretten Zwysel, Mit dem gelt, so darauff Stett, Auch versessen Zinsen nachfolgen Vnd bleiben soll, mit sampt Annderer Varunden hab, nichts Ausgenomen. Dar gögen soll Sy Jrm StiefFSun Den Weingarten Jm goltperg Von dem Juden Vnd versessen Zinsen freymachen vnd ledigen, Derselb Weingarten dem kindt As seinn Vetterlich Erib pleiben vnd nachfolgen Vnd Aso baider seyt Vertragen sein. Actum Montag nach Sannt Appolonia tag Anno etc. fünffzehenhundert Vnd Jm newnten (1509.02.12.). Tempore Valentini Swingenhaimer Magistriciuium et Oßbaldi plesbeter Judicis 194. 1509 März 5 Erhard Schimmel, Bürger von Ödenburg, kauft von Stefan Neuhold aus Vorau dessen Erbanteil an einem Weingarten / Schimmel Erhard soproni polgár a voraui Neuhold Istvántól megváltja ennek örökrészét egy szőlőben Zewissen, As Steffan Newholt von Vora mit Erhartten schimel, purger alhie, Zu ainem Weingart, gelegen AufF den Anngern, Eribrecht gehapt hatt, derselb schimel dem gedachten newholten sölh sein Eribgerechtigkait Abgelöst vnd beczalt, nemlich vier pfundt pfennig darum gegebenn. Darauff sich der newholdt fur sich, sein kinder, Erben vnd nachkhomen gögen gedachtem Schimel Vnd sein Erben aller gerechtigkait hinfür Zu ewigen Zeitten Zu sölhem weingart verczigen halt. Jn peywesen heren Oswaltten pleßbetter Stattrichter, auch

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