Feljegyzési könyv 1492-1543; A sorozat, 3. kötet - Sopron Város Történeti Forrásai (Sopron, 2006)

Das Gedenkbuch—A Feljegyzési könyv

Jeren Erbenn vnd Frewnndten gannts frey gezellt, fürbas Khainen Spruch Zu Jm vnd Zu seinen Erben Zu haben Trewlich vnd vngeüerlich. Actum die et Anno vtsupra 158. 1504 April 7 Dienesch von Neusiedl und Matthias Nemesch, Bürger von Ödenburg einigen sich über eine Schuld / A nezsideri Dénes és Nemesch Mátyás soproni polgár megegyeznek egy adósságról item Dienusch von Newsidel, Zu ainem taill, vnd Nemesch Mathiesch, Burger Zu Erennburg, Zum anderen taill, habenn ain solhen vertrag Vnd ainigkeit Vor denn herrenn des Rats gemacht von wegen LXVIII gulden Vngrisch, die der Nemesch Mathiesch Vnd sein hawsfraw dem dienuschen seinn Schuldig Wordenn. dieselben LXVIII gulden sollen Khünfftigklich Erbenn auff des dienusch Sun Vnd aufF des Nemesch Mathiäschen Sün. Ob aber ain fall Zwischenn den Zwain Kinderen geschech, Weliches Ee mit töd abgienng, Sollen die selben gulden aufF das annder gefallen. Ob Sy aber beide abgienngen, sollen Sy gefallen auff Jr nëgst Erbenn. Zu fürphanndt Jst des Nemesch Mathieschen hawss Zu Erennburg, hinder dem Closter, neben der Mathes Schreiberin hawss gelegenn. Actum Jn den Osterneren Anno 1504 (04.07.) 159. 1504 August 12 Matthias Nemesch und seine Frau bekennen ihre Schuld an Gilg Zehentner / Nemesch Mátyás és felesége elismerik, hogy Zehentner Egyednek tartoznak [item Nemesch Mathiesch Vnd sein hawsfraw habenn vor den Ersamen, Weisenn herr Caspar kramer vnd her Oswald Plesweter, beid diezeit des Rats, Einbekhannt, das sy Schuldig sein wördenn dem Erberen Gilig Zehenntner LXXIII 1/2 tal. den., Zu Sand Michelstag nagstkunftig (1504.09.29.) Zu bezallen. Ob Sy Jn aber nit gar bezallen möchten, Sollen sy vmb die vbermass des Giligen willen weiter haben. Vnd Zu fürphanndt Setzen sy dem benanten Gilig Zwenn Weingarten, Ainn auff den Staynn, des Nachher ist Michel Schottel, den anderen Jm Newnperg, Nachher ist Mert khramer, Jn solher gestallt, Ob vorbestimbter Nemesch Mathiesch vnd sein hawsfraw die Weingarten verkhawffenn wollten, das sy die dem Giligenn für ander geben wellen, Angesehenn, das Jn der Gilig des gelts so lanng erbiten hat, Vnd noch verrer geraten muess, des Zu gedechtnüss Jst es Jn der herrenn gedennkhbuch geschriben. Actum am Montag nach Tiburty martyris Anno .1.5.0.4.] (08.12.) Jtem die vorgeschriben Schuld, als LXXIII 1/2 tal. den., Jst durch nemesch Mathieschin bezallt, als hernach volget an disem plat des .1.5.0.5. Jares [95] 160. 1504 Mai 10 Der Stadtrat löst von Wolfgang Hündspetger, Pfarrer der Sr. Wilpoldskirche in März, den Zins einiger seiner Schuldner aus der Kleinen Potschagasse ab / A tanács Hündsperger Farkastól, a márci Szt. Wilpold templom papjától megváltja néhány, Kis Pócsi utcai adósának kamatát Zynnslewt In der potzscha gassen Vermerkht, das die herrenn des Rats etlich Zynnslewt Jn der Klainen potscha gassenn alhie Von heren wolfganng Hündtsperger, diezeit pharrer Zum Marts Sand Wildpolds kirchen,

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