Bírósági Könyv 1423-1531; A sorozat, 2. kötet - Sopron Város Történeti Forrásai (Sopron, 2005)

Das Gerichtsbuch-A bírósági könyv (Jenő Házi - János Németh)

Idem Leopold bekennt auf den andern artigkl, das sein herr dem Puelnd(orfer) ain schuldbr(ief) geben er wais aber nicht vmb wen, aber der brief lautt auf Elizabet, dann im sein herr zu mermaln gesagt, auf Elizabet sei er des Puelndorfer gellter, Idem sagt auf den dritten arrigkl, Puelndorfer sey im ins gwelb kumen, aber wiss nit ob das vor oder nach weinachten beschehen, In gefragt wo seine thuech sein, wann im sein herr die thuech zallen welle, hat Leopold geantwort, er wiss nicht vmb ir sachen, sy weren sich wol miteinander vergleichen, aber die mech die er herab herab getragen wären noch woll die helfft vorhanden gewest, vnd er als ain diener hab gewist das sein herr derselben zeit nit bargellt gehabt, darumb hab er geredt, sy wurden hart mit frid von einannder kumen, ob sein herr nit zubezallen hiet das in, Puelndorfer villeicht wurd verklagen souerr, zeit der zallung nit gehallten wurdt, Aber Puelndorfer hab im zuegesprochen, pist du des aber ingedengk das du dise mech habst herab getragen, der die Leopold geantwort ja, darauf der Puelndorfer gesprochen ich bin wol zufriden, Andre sailer burger zu Odenburg, der zeit Micheln Puelndorfer [gedingter] weinzudel, juratus bekhennt er sei ongeuarlich nach Michaelis zumb Puelndorfer kumen in sein haus, er sey derselben zeit nit sein weinzudl gewest, da hab Puelndorfer die thüer aufgeton, vnd sey ain haiffen mech, auf dem tisch in der Stuben gelegen, hab im Puelndorfer zuegesprochen, lieber hilf her eintragen, also hab er die tuech helffen hinein tragen vnd gezellt das ir xiii stugk gewest sein, aber ob Puelndorfer vor, oder nach icht von tuechen hinein getragen sey im nicht wissen, Veit Schneider burger zu Odenburg juratus bekhent, im machten gleich wol, tüecher zumachen zubracht, wiss aber nicht obs diser oder ander tuecher sein, er sey ain werkmann hab im jar mancherlai zumachen aber wie er von ir baider des Puelndorfer vnd Sigmund zwitracht gehört, sey ir vnd den Leopolden zu zeugen furstellen wollten, hab er den Leopold trewen maynug [225] gewarnet, souerr er furgestellt, das er vnpillicher weis mit seiner sag nymand beswerde weder seinen herrn, noch Puelndorfer, dann im war laid sol er vnwissend in solh sach einrinnen Es betreff sein seel an, [Maister] Vrban sçherer bekhent auf den ayde im furgehallten, das im thuech zu arbaitt furkumen vnd bracht worden, aber wiss [nicht] obs diser oder anderer thuech gewest sein, Von dem Sigmond hab er wol selbs gehört, das er thuech von dem Puelnd(orfer) kauft, aber wist nicht ob solhes zu ainem, oder mermallen gesehen sey Genannter Michl Puelnd(orfer last die sachen an vor eingeleibt zeugen, vnd ob ime durch ainen ersamen rat, ain aide auferlegt, vnd darzue gelassen, well er solh sein klag mit seinem ayde bestatten ernennt auch her(e)n Hannsen leinbater, vnd Merten Puschman baid burger zu der neuenstat zu zeugen begert compasbrief an gericht dasselb testes züüerhören Sigmunden zeugen furstellung, das er dem Puelndorfer 40 gulden neu hungrisch mönnss gelihen habe, Item Maister Waltaser hueter mitburger zu Odenburg juratus sagt, das er seinen bedacht auf acht tag darumben genomen, das man die sach zwischen Puelndorfer vnd Sig(mund) mitten derzelben zeit guetlich hinthun sulle Mer bekhent er auf sein lestes end vnd hinfart, das im der Sig(mund) 9 den geben, ongeuarlich vmb Bartholomei oder herbst jar verschinen, in mainung er sol im züessen kauffen, Er muess im [in potschaft] auslauffen [ÄÖ mit dem Hungrisch gellt das im zu

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