Bírósági Könyv 1423-1531; A sorozat, 2. kötet - Sopron Város Történeti Forrásai (Sopron, 2005)
Das Gerichtsbuch-A bírósági könyv (Jenő Házi - János Németh)
solh larber bei irne [in seiner gwalt] als vngeuërlich auf 5 jar gehallten, Dartzue Jacob gesagt dy lorber weren gantz vnnutz vnd in gruntt verdorffen darumb er dann brieflich khunt schafft vor offem ratt nidergelegt hatt solhe khuntschafft lassen wir bei iren seiner khrafft sten vnd bleiben, yedoch soll Jacob an solher obbemelten suma auch mitdeiden tragen demna daran halben tayl, das ist, 13 florin 40 den betzallen, demnach das er solhe wäre in solanger zeitt, auss vbersehung oder vnfleiss, in gerichts handen zebeschawen nit [als pillich ist] furbracht hatt Item aber von ainer lagl loröl halben so auch Steffan Rigel fur 24 tal den in dy rayttung hatt yngelegt 3pruchcn wir haben wir gesprochen das yeder taill mitdeiden habe, vnd halben tayl geb ge darinn gebürt dem Jacob Preis s en z egében [auch halben taill ist] 9 florin vngrisch [frag ob er dy 24 tal den in dy raittung gelegt hab] [194] Von der [Als aber aines geltschuldt brieflen vmb] newnvndhundert gulden halben so Jacob Preyss, auf den gwalt, so im Phlantz als gerhab Görgn Sengen burger aus der Newstatt saling verlassen khinder eintzebringen beuolhcn fur vns hat nidergelegt mit sambt des Phlantzs gwalt, in dem hatt Phlantz vnpillich gehandelt, indem so [das] er, gwallt an willen vnd wissen Steffan Rigel seines mitgerhaben laut aines gerhab brief von den herren des rats auss der Neustatt vntter iren stattsigel aufgangen vnd verfertigt, dem Jacob Preissen einzekhumen geben bemelte suma, geben hatt, dan sölhs auf im vorti tregt Darumb sol benenter Preiss denselben schuldtbrief, so er von Thoman Phlantzen burger aus der Neustatt von dem er gewalt hat gehabt, neben dem gerhab brief, so Steffan Rigel fur vns in offem rat hat erlegt, auch erlegen, alsdann sol Jacob Preiss, Phlantzen dartzue strengen vnd halten, damit er sein verschreybung so er von im hatt, auch hie nider leg, daselbst seinen gwallt wider an sich neme, Item Rigel sagt Jacob Preiss sey im fur ain vassl wein schuldig 4 tal den des im Jacob nit bestett, herwidemmb sagt Jacob Preyss Rigl sei im 4 florin schuldig [fur traidt] aber 2 florin hab er entricht des widerspricht Rigel, Vermaint er sei deshalben nichts schuldig [aber der xii florin halben 30 an den vnd 200 florin halben von wegen der tüecher herruerend hatt Steffan Rigl vmb dy 12 florin sein einred auch gehabt dardurch dann] [haben wir] auf solh ir blass antzaigen damit nit weitter mue vnd vnrue herfurkhäm, gehaben wir [vnd nachdem kain tail den andern bestanden etc] der [baid solher] artikl halben gantz vnd gar vergleicht vnd conpensiert. Weitter vnd zw beschlus haben sich dye edlen vessten herren n. etc, als von wegen aines gewaltbriefs, so Steffan Rigl den man im sol genumen haben begert hatt, verwilligt sye wellen müglichen vleiss ankheren denselben zesuechen, souer dy sy dann fünden wellen dem Steffan Rigel lassen vberantwurten vnd zustellen, Wo er aber nit gefunden wurde, geben sy hiemit guctc khuntschafft das sy denselben gewalts brief gesehen hieten Vber solhs sein wir des ingedenckh zesein gebeten worden [195] Entlich so wer per restatt, hindangeseczt der schuldtbrief vmb hundert vnd newn gulden Reinisch, Steffan Rigel von Güns offtbestimbten Jacobn Prewssen seinem schwager auf gethone raittung vor offem rat durch anlass noch zebetzallen schuldig [28 florin 7 sol den] von d [vnd nit mer vnd] zwischen hewt vnd Kliatherine 28 florin 7 sol den an alle weitter auszug vnd wider redd red zeerlegen Schäden cost vnd zerung aöf durch dy paid parthei erlitten nach Ordnung vnd gebrauch der syben freyen s tett vnd des ter vnnter der heyligen cron Hungeren sprechen wir gantz ab vnd tod