Bírósági Könyv 1423-1531; A sorozat, 2. kötet - Sopron Város Történeti Forrásai (Sopron, 2005)
Das Gerichtsbuch-A bírósági könyv (Jenő Házi - János Németh)
Puxpaumbin vnd iren son Veiten von berurter klag ledig vnd frei, Beschehen tempore Michaelis Iban magistri civium, Michaelis Puelndorffer judicis anno ut supra, 1 1 Puxbaum nejének és fiának 1524-ben vélhetően már volt egy korábbi összetűzése. Hännsl Lärnpecher 1524. január 14-én vallomást tesz soproni lopásáról, s kitér arra is, Puxbaum nejétől, Annától azért lopott pénzt, mert Vektől úgy tudta, Annánál sok jó értékű pénz van, ld. Házi 1/7-52. * Die Gattin von Puxbaum hatte 1524 vermutlich auch einen früheren Konflikt mit dem Sohn von Puxbaum. Hännsl Lärnpecher legt am 14. Januar 1524 ein Geständnis von seinem Diebstahl ab und kommt auch darauf zu sprechen, dass er von Anna, der Gattin von Puxbaum deswegen Geld stahl, weil er von Veit die Information hatte, Anna habe viel hochwertiges Geld, vgl. Házi 1/7-52. 468. 1524. jún. 17. - aug. 8. Christoff Eysner soproni polgár hátrahagyott özvegye, Sophia utószülött fiának, Thomannak örökségét Peter Vischer két mostohagyermekével szemben bkói úton biztosítja. * Sophia, die Witwe von Christoff Eysner, Bürger von Odenburg lässt Thoman, ihrem nachgeborenen Sohn sein Erbe gegenüber den beiden Stiefkindern von Peter Vischer gerichtlich absichern. Judicium freitag post festum Sancti Viti anno 24 Anno domini im xv 0 vnd xxiik tcn amb freitag nächst v nach sand Veits tag sein vor ainem offem rat angedingt im rechten nach statbrauch erschinnen, die erber frau Sophia [ain] gelassen witib weilend Christoffen eysners burger zu Odenburg als klagerin an stat [Thoman] kes eelichen kinds vnd post humo, den sy bei gemelltem km hauswkt erobert, als klagerin an ainem, vnd Peter Vischer an stat fr(auen) Elisabethen vnd ker zwaier khinder die sy bei kern vorigem hauswirt Georgen Eysner saugen erworben [175] als anntworter annders tails, aida Hess bemellte clagerin durch kern procurator k klag furtragen, wie genannter Georg Eisner, kes hauswirts vater saHger, ettiich treffenHche gueter an heusern Weingarten wismaden agkheren Hgundem vnd varundem innengehabt, die von weilend (Georg) des Eysner hauswirtm, seiner Heben mueter; die des geschlächts ain Nestacherin gewest herruerten vnd nach benanntes kes eewirts absterben auf das kind n damit er sy swannger gelassen, erbkch gefallen wären, darein in dieselben guter sich nach absterben Georgen eisners, gemeUter Peter Vischer vnd sein hauswirtin, on aines ratt beuelch vnd wissen, auch on aUes inuentken eingelassen, vnd derselben für sich selbs vnnderstannden hieten, welche sy von gedachtem Georg Eysner dweü der im leben, vnd nachmalen an gémeiken Peter Vischer vnd sein hauswktin begert aber bisher nit bekumben hieten mugen, vnd begerten nochmalen derselben mitsambt der aufgehebten nutzung berurter guter, welche sy auf v c gulden estimirten, nach Ordnung juramentum in Htem i vnd bracht fur ain register dar innen dieselben Hgunden vnd varunden guter beschriben, der sich Peter Vischer vnd sein hausfr(au) on schrift vnd inuentar vnndernomen, Begert mitsambt v c gulden, derselben guter ab zutreten etc setzt solhes mit disen vnd dergleichen worten, zu rechdicher erkhantnus, mit vorbehallten weiter notdurfft, Darauf khämb Peter Vischer als antworter an stat seiner hauswirtin vnd seiner ü stcwffkinder in antwort vnd Hess durch seinen procurator furbringen vnd mit diser protestacion reden, solh obgemeUt klag vermaint clag nit an zunemen sey ain nulHtet, aus diser vrsach weilend Georg eisner hiet sich in seinem leben berurter guter vnd aUes vaterHchen erbs halbs [mit seinem sun Christoffen] lautt aines aufrichtigen Spruchs vnd ver-