H. Németh István - D. Szakács Anita: Johann Wohlmuth soproni polgármester naplója 1717-1737 (Sopron, 2014)

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1721 ist bey der Rätzin Hand[en] verblieben, und muß bey ereignend [en] Todesfall ins Reine geschrieben werdfen]. Wir, qua Testamentarii, solten einen Ducaten in specie haben, alleine man gab uns gleich, licet invitis, icd[en] einen sp[ecie] Thaler und ex Dona[ti]one soll uns noch einer werdfen]. [45:] Die 20. Octfobris] Habe eine Dona[ti]onem Reciprocam mortis ca[us]a zwischen Hanß Geben,205 206 und seiner Ehewirthin quä Testis, zugleich nebst Herrn Leopfold] Dobnern unterschrieben. Ich habe ra[ti]one substitutionis einiges Dubium moviret; allein die P[rinci]pal Personen wolten an es nicht andern, und Herr Dobner imgleichen, addendo: der seeflige] H[err] Grad hätte es eben also disponiret, und <es> hätte gleichwol gelten müssen. Ego: die Advocaten suchten iezo alles viel genauer. Sed nihil obtinere potui. Valeat ergo in quantufm] valere potest Die 30. Octfobris] Hat die Schmidemayrische Sopherl207 (welche, referente D [ormi] no Eisenreich,208 mit einem Silberdrexler zu Wienn versprochen, und noch vor dem Advent Hochzeit machen wird) ihre Mobilien, so zeithero in dem Prisoman[n]ischen Hauß in einer Truhen verwahrlich gehalten worden, in ihre eigene Hände, in Beyseyn ihrer ältern Schwester,209 genom [m]en. Sie beyde haben befunden, daß nichtes abgängig, alles aber in guten, unversehrten Standte seye. Des Absentis, Joh[ann] Georg Schmidemayrs, als ihres Bruders, Antheil hat die So­pherl mit der Truhen, worinnen ihre Mobilien ehedem gelegen, zugleich weg- und in Herrn Eisenreichs hiesige Behausung tragen lassen, weil ihr Bruder ein solches von ihr sol verlan­get haben: doch hab ich mein Pettschafft, auf ihr Begehren, darauf gedrucket, und den [46:] Schlüßel zu mir genom[m]en. Welches alles ihme, Schmidemayrn, nach Warschau210 berich­tet, und einen Rath mitgetheilet, wie er die Vollmacht einrichten solte, wenn er d[as] seine alhier verkauffen wolte. NB. Anno 1727. c[ir]c[a] festum Paschatos211 kam der Joh[ann] Georg Schmidemayr, nach- deme er viele Jahre in der Fremde herumgewandert, und die meiste Zeit in Warschau gear­ließ. Nach ihrem Tode heiratete er am 2. September 1710 seine zweite Frau Regina. Házi, 1982. Nr. 8617. MNL GyMSM SL SVL, Oe. Testamenta, Lad. R. Fase. V. Nr. 197., 211. / 205 Feltehetőleg Angermayer Mihályr bábsütőre történik a hivatkozás, aki a külső tanács tagja volt. / Der Vermerk begeht sich wahrscheinlich auf Michael Angermayer Lebkuchen backer, er war Mitglied des Äusseren Rates. Házi, 1982, Nr. 136 206 A Soproni Levéltár őrizetében Geb János és felesége Zsófia kölcsönös végrendelete 1738. március 2-i dátumo­zással maradt fenn, amelyet 1738. március 21-én hirdettek ki. / Im Ödenburger Archiv ist das gemneinsame Testament von Johann Geb und seiner Frau Sophia vom 2. Mär% 1738 erhalten geblieben, es wurde am 21. Mäi\ 1738 veröffentlicht. MNL GyMSM SL SVL, Oe. Testamenta, Lad. G. Fase. V. Nr. 208. Kérdéses, hogy a két végrendelet megegyezik-e egymással, adatok hiányában nem tudtuk beazonosítani. / Es ist fraglich ob die %wei Testamente miteinander identisch sind, im Mangel an weiteren Angaben können wir es nicht vergleichen. 207 Feltehetőleg Schmidtmayr János György szappanfőző és felesége, Zsófia leányáról van ebben az esetben szó. / Es ist an^unehmen, dass es sich hier in diesem Fall um die Tochter vom Seifensieder Johann Georg Schmidtmayr und seiner Frau Sophia handelt. 208 Gamauf alapján vagy Eisenreich György Lipótról vag}1 Eisenreich János Rudolfról lehet szó. / Es handelt sich hier auf Grund von Gamauf entweder um Georg Eeopold Eisenreich oder Johann Rudolf Eisenreich. 209 Schmidtmayr János György végrendelete alapján a személy beazonosítása: Éva Zsuzsanna. / Auf Grund des Testaments von Johann Georg Schmidtmayr lässt sich die Person identifizieren; Eva Susanna. MNL GyMSM SL SVL, Oe. Testamenta, Lad. S. Fase. 8. Nr. 385. 210 Warschau/Varsó/Lengyelország/ Polen 211 Húsvét, azaz 1721. április 13. előtt. / Vor Ostern, d.h. vor den 13. April 1721. 128

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