Politikai Kiadás 1910. február

1910-02-12

M a r a á i 1 i e, 12. Peber* Der Dampf éjj? v General Chanay hatfce Sáoke mit Depesahen, Brief on and Postlcolis an 3ord* Unter d*n Paa saglér4n £ befanden sich. einige Offiaier?,- unteroff iziore, Zoll'tíeamton, ,>^» At^tisten, empriester, Frauen und Kinder* A 1 g i o r , 13. Feber. Öíe Moldung von der. í^ta^trophe - des Oeneral Otíanay hat Mer tiefe Bestürzung hervorgerüf en. Man hoíX­t© imirer, dósa d&ő SclUff trotz der Verzögerung ondlich dooix glüok­... lich anlangen wird, da desaen Kommandaílt Cayol. den Euf grosser Tftch­* •» tizeitgenoss e Man varf ihm öít seine ©eeon&éro Vorsicht vor s worauf Cayol 2U 'öát*or%'Őn"pariégte? Jeti habé 8 Kinder, die mícíl er»ao?ten» föE sriirnloht Oéfahr laufen unter eu gejien, um eine Stunde 2U -ge­- w innen*- Unter den 37 passagteron waren 88 Kabinén - die Übrigen • áwÍBcáendéclcpasaagiere. Viele persewen fc$lagern dic Sureaus-' der Som­: pagaie Transatlantique. i> A 1 g-i e r i 13. Peber* Die TTrsache déa Schiff brucíie*. *es Pac4cetbQOtes Gepsral Chanzy stehéri riocb. nioht fest- Alle Schiff 3kap;t** t&ne, welche in den letzten zwei Tagén hier eingétroffen sind, gebén an, dass auf dem Meere ein tíchrecklicher Sturm wütete. Der Kapcson de&^B€ijs£#tboo t e,s Charles Roux 3artheamy erklarto in eiriem Inter­wieíp, er l*ábe \jr,áhrend seiner 40 jáiirigen Fafcrten auf dem mittellöndi stshen Heere nocix nie einen der.artigen Stüroi efclebt. Der Charles Röuí£ musste sich in den Hatén von Barcelona flüchten, da das Sc^iff von den , Wellen, die von allén seiten hereinbracheii, bald verscUlungen wordlen vá­ré. Der Gereral Chánzy gált fűr oines der bestén Scíjlffe def -Coittpagnle Transatlantiqué. Es muss wabrend der Paixrt die Scb.iffssclirajübe oder •imiö• StéüJá?'"verioren liaben 'und treibt nun auf dem Meere uáúier. Es sei auck^BÍögfí^i, dass der iieftige Sturm das Söhiff aur die ©elte gelegt; '^LSei* Die-wassordicíiten SchilTswande leönntendor Gewalt áe^JÍSÜtí^B Widerstaíid leisten, bis iüm Eilfe geísracht würde. Alle^Naclvpo^soJiungerí liáefi dea General Cíian2y sind bisíier• erfolglos geblieben* JJte Konoaáeoiente des gcáíííés íreisen 86 / und nicht 87/ Passagiere, 183 Tonnen "Sara; : , 165 leere páaser, 1484, Postkolis ^nd .143 fíöc&e mit pepeschen auf. K i -fen, 12. Pobérj Das Pr^zndenblatt schreibt: Verschiedeae, namentlidi dalznatinische Blatter habén an die Tatsacho der aestellung eines Adminietra­-"toar» Xtkr den erkrarücten íjrzbischpf von Ziara Jísgre Dvorhü Kommentáré gö­Jcxöpft und nách andererí Motiven dieser Massnahme geauclrt, als ihr wl.rJil.ioh. zu Srunde liegen. Allexi. einachlágiren tyHjZcfy***' gegenüb'er Itann festgest«.lt werden, dass der Erzbiscnof Dvornilt scaon voc einigen Jehren inf olge einés Schlaganfalles sohwer erlrran^ ist ixnd seither kelne Senesung zu findoií'^ vermoohte. W0nn er auch in der Lagé gewesen ist, ein«d. r ne gaiétliohe Purifctionén vorzunehmen,/ eo ist doch die Lettuag- seiner-DÍö^ese? mehr und mehr seinem Hánden entglittea-und die Verháltnisse dieses wichtigen Sprea*** gels öind anmfihTioh bis ^u,- diesem Panfet gedíehen', in wel^iém naoh dem Ur­teil allér hiezu berufénen. Pafitorerf- eme bösondera Vorgw^^für ihre Saniertang j getroffen vrerdeu musste* Mit öonstigen kirchl^bhen Pragfea^aímátien^náment^ íich, mit dem Pro.lélct der glagolitisohen Liturghie steht dagegen die Betarau*-. tíng des Bischofs *^on Sebenico-^gr. Pulisio mit der Admiaífitration des Eradlfr ié'se in spiritualitnis in kelnem Zusammenhang* i - • ;, W i;; :; e n. 12* -Fe&er. Kihisterprftsident Grai* Khuen-Héderváry ist heute fyQh -0 ^tr £0 líinuten iúisr 3ud«j»est Hi^r eingetíoffsné

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