Politikai Kiadás 1909. november
1909-11-27
Pa r 1 fi>'£t*8Ö. TJbv „ In der Shrenángelegehhoit der Deput'i érten Wl$^f%% Heaulieu ixo&. Kerguezec habcn die bfiöerseitigen Zeugen entscnieden.da^g^ kein Anlesflf^^ einen Duell vcrliegé. 5 s t e r r e i e h i s c h e F r e 3 e s t lige ( TMBB f r den b .$ a t t schreibt ia heutigen Leitarti&el: ifién tut in^ngann raGfct* p&^fömL' dia Audienz -des Grafen Steiphan Tisza als von nicht g-éastngem ; Bfi.an.g ereahtet^ .Denn wann aucJs Gretf TiaZe, ia politisoíien. Lében lajca ein^ íifeinna^Jmt und keine ítertei, hat er trotzdea für dia r j^ptit»íJfc;_nicnt wenig 2:1 bedeuten* Qhne die Persőíílicbkeit des Gráf en Tíéfca zzx iTberécb&tzen* Kann »en auf den hesönderh Wert liinweisen, den ihre .Eigenért gersde-±at heutigen ítogam hat? ven 3© geradea Wuchs sind sönst áftiS:.-^fceisae; 'Í3JE ün'gsrlscliíttí^íalde nicht. und nicht von so unbeugsaaen Hotz% Es glttt gei^hiefc&ere Pj&litifcei* in Ungg^ni aber es gibt fcetnen klareren und iseinen 'lauttgsrön, undMer Mut^fcur.- Jíassigung ist nicht nur ia pelit ischea Uhgicrn ©ej&eher und öerci.scher |( cXs díe radifcale Pöae, und verdienstlicher als igtö-Mefiéim wie ^&*ff~* Tisza, behalt immer Eecht» we^ttigifekr^^^Sacíie, die er ve#$ritt» einaarins TJnrecht gesetzt worden ist* Und di^&eit auaa kossmen, ebgieich sie scjhwerfich unaittetbar - nahe is&» in der éte Ihm vean Raten wieder zu ^otitischeaa Tatén ziehen wird • Danr wird wi heurteijen kfinnen^í^ydie ZurüoShaittínk* die Gráf Tiáza in den XcaliticBiaíSKren geübt hat, ebensc richtig war, wie patri estisen gemeint* Der Grund für di^^ZurücMialtcng" kann aber für den Grafen Tisza heut^e steher* Ticfe nicht saehs- die gteiohe Kraft habén* wie ver viertoalb Jahrent seine Stelliingnaüae zur Wahlrefora mit dem allgemeinen Stimmrecht Jfcann heute ni csat aehr die der einfachen TTegation aein. Die gegenwiartige Situatien bewsifct, da«AS disae Kefera* naehdeat sie eiruaal-auf die Tageserdnung eesetspt werden ist* nicöet nngelöst ven der Tsgesordnung veréchwinden kann. Wie ög.1 27. Nov. In der Giftinordaf fairé ist eine Kláriing eingetr^eten. Ein in LinZ gtationierter oberlieuoenanti befindet sicli im Sinversta^Öniss mit dea dortigen Eeglmentskomniando in Praeventivhaft. 2a ist ^los ein Indizienb'eweic vorhenden. Der Ob^rlieutenant hat weder ein Gestendnis ai>gelegt, noeh auch liegt ein strikter Tatsaohenbéweis gegen ihn vor. Docii sin die indiaién ao schwerliegender Natúr, dass eine so vreitgehende Iflaseregei , wie die Verhlngung der H&ft gereohtfertigt ersoheiht. Die Indiaién grundon sioh auf folgcnde Punkte: 1.^ Anwesenheit des-Oberlieutenants in Wien, obgleich derselbe einen seohstagigen Urlaub in eine|Tan^eren S&ation • angemeldet hatte, 2/, Aenoszierung, des Oberlieütenants als Kaufers von Obl&tenkapceln in einer Linzer Apot^ke und 5./ Besizjjf einer derartigen Schachtel, wie sie vef#endet, wurde. "