Philatelia, 1924 (10. évfolyam, 1-10. szám)

1924-02-01 / 2. szám

^ PHILATELIA ^ die verbreiteste und auf höchsten Niveau stehende Fachschrift in der ungarischen Sprache. Sämtliche Annoncen erscheinen in der ungarischen sowie deutschen Sprache. Der Erfolg kann nicht ausbleiben. 1/2 Seite Schweiz. Fr. 20*—, */4 Seite Schweiz. Fr. 10*—, */s Seite Schweiz. Fr. 5*—. Alle Zuschriften sind zu richten an: Redakteur Johann Örvös, Wien, VII. Bezirk, Kaiserstraße Nr. 79, I./8. — Nachdruck nur mit Quellenangabe gestattet. — Deutsche Beilage. Vorwort zur Jubiläumsnummer Mit der vorliegenden Jubiläumsnummer vollendet die „Philatelia“ das zehnte Jahr ihres Erscheinens. Die Verwaltung hat stets mit ihrer ganzen Kraft dem Ausbaue der Fachzeitschrift in einer Weise Rechnung getragen, durch welche unser Blatt zum führenden ungarischen Fachblatte der Philatelie wurde. Dieses Streben nach weiterem Fortschritte hat die Verwaltung veranlaßt, in Hinkunft und beginnend mit der Jubiläumsnummer, die Zeitschrift durch Anfügung eines fremdsprachigen Textteiles, der abwechselnd in deutscher, französischer oder englischer Sprache verfaßt sein wird, zu erweitern. — Umfaßte der Kreis der Abonnenten vor dem Umstürze nur die Gebiete des alten Großungarns, so sind durch die verschiedenen Gebietsabtrennungen heute zahlreiche Abonnenten und Leser unserer Zeitschrift im neuen Auslande, wodurch unsere Zeitung zu einem erfolgreichsten Insertionsorgane im gesamten Neuauslande wie Tschechoslovakei, Rumänien, Jugoslavien usw. wurde. — Wir bitten demnach unsere zahlreichen Freunde und Leser in Hinkunft bei Aufgabe Ihrer Inserate diesem Umstande Rechnung zu tragen und uns mit den Insertionsaufträgen zu beehren, wogegen wir stets für die beste und weitgehendste Verbreitung der uns aufgegebenen Inserate Sorge tragen werden. — Nicht unerwähnt wollen wir noch die Tatsache lassen, daß nebst zahlreichen anderen inter­nationalen anerkannten Fachleuten auch Herr Franz Lehnert, Redakteur der deutschen Beilage des Pester-Lloyd, zu unserem Chefmitarbeiter wurde. Mit dieser Einleitung wollen wir das zweite Jahrzehnt unseres Bestandes beginnen und erbitten dazu das Vertrauen und die alte bewährte Anhänglichkeit und Treue unserer bis­herigen Leser und Freunde. DIE VERWALTUNG

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