Petőfi gyüjtemény - B sorozat / 45-ös doboz

t fettloä, boshaft unb teuflifd) angeführt, öertnag eine SOßett gu »ernidjten unb in ben Slbgrunb gu ftürjen. Die Aufgabe bet Sournatiftif unb bereu peprer 3»»»^ unb 3ie( ift bemnadj: bem e t p i f dj e n Steile unb © e= gen ihrer Se jer gu bienen. 2llfo nicht nur nichts ©et* irrenbeS unb ©erwirrenbeS gu prebigen unb bie Sitten unb ÜDforal gu jcpäbigeit, foiiberii bor fc^icc^ten ©cpriften war* nen, abfcprcdenb aufnterlfam machen unb baS fßublilum bor beren 9licbertradjt unb Verfommenfjett hüten, bie Scptnacp* literatur bcrbrängenb unb »crpönenb. Die ehrbare ©reffe fteuere auf ein niettfd)enwürbige8 3^ los unb bringe an» ftatt ^e^erei unb SEBüplerei, ftatt 3ro'ft unb ©oSpeit ©in» tracpt, ÜRenfcpeiiliebe, Slufliärung unb jotnit echte unb rechte, wahre VoílSmohlfapri, ©lüd unb ©egen. SEagcé-iíícuígEeiteu. * jP<rtt!ifi$te Nachrichten, ©e. äRajeftät bér ft ö n i g empfing beu mit bcr ©abinetSbilbuug betrauten ginang« minifter im Saufe ber bergaitgenen 2öod)e mehrmals in Slubieng. DaS neue SWinifterium biirfte auS folgenben Staats* männern beftehen: ©räfibent unb ginangminifter: Dr. 8llejanber SBeterle; SnnereS : ©arl b. Jpieronpmt; Suftig: Dr. Defiber ©gilágpi; 'panbel: 93éta b. SufácS; Sldevbau: ©raf SlnbreaS ©ethlen; Kultus unb Unterricht: ©raf illbin Ssáfp; feonoéb: Varon ©éga gejérüárp; ÜJiinifter a latere: ©raf Submig Dißa; üRinifter für ©roatien: ©íiterid) Sofi* pooid). Die aűerhöchften föanbfchrribeii bürften biefer Sage int SlmtSblatte erfeheinen. — Der ©garcwitfcp würbe am SEBiener $ofe mit gruffer ^er^tidjfrit aufgcnotitmett. — Der D^pptperitiS finb »n 3e't *m Dorontaler (íomitate allein 647 ítiuber erlegen. — Der 3f»tungS* ftempel wirb in Oefterreicp gang aufgelaffeit Werben. SBarum nicht auch in Ungarn? — DaS DetneSüárer $ reff* geriet wirb feine Dpätigfeit am 1. 3äntter 1893 beginnen. Die ©efdjroorenenlifte würbe bereits gufammengefteßt. — (fine große SS) Q n a nt i t»(f£plofion pat in fßariS ftattgefunben. üßehvere SRenjcpeit famen um’S Seben. — Karl fRiiter b. 3immermaun*©öllheim, ©icegouoetneur ber öflerr.»ung. ©anf, ift 67 3apre alt in äöien geftorben. — 2lm 5. ©tai 1893 wirb ber ©anal bon ßorintp, welcher baS Sonijcpe mit bem ítegeifcpen ©leere berbinbet, feierlicpft eröffnet werben. — Die ftamnterjängerin Varonin Succa=äöa!hofen ift an ber ©elbjucht erlranft. — Der 91 ^ e i n foil bont ©influß ber 3ű in ben ©obenfee regulirt werben. Die ©efanimtfoften biefer ©egulirung beziffern fid) auf 14,800.000 fl. unb füllen in gleichen XE)eilen bon Defterreicp unb ber ©cpweig gebedt werben. Die Arbeiten werben in gmölf Saprett beenbigt fein. — fRacp Serbien fReijenbe miífjtn mit einem @‍ffunbheitS= (Certificate berfehen fein. — Der ftafooaer 3 a h r m a r f t geht heute ben 20. b. gu ffinbe. — Die Slufpebuttg beS Keinen Sotto wirb eruftiieh wieber angeregt. — Die golbene fRofe beS fßapften wirb in biefem Sapre bie Königin bon fßortugal erhalten. Die fRofe aus getriebenem ©olbe foftet nicht weniger als 50.000 grancS. _ JhomaS It of chat, ber berühmte Somponift, ift nicht unbebenflich erfranft. — ©raf 8lboIf Dhun padjtete ben britten Dheil ber ©rima* tialgüter um 170.000 fl. unb bie ©teuer. @‍r befahlt burep* fchnittlich 5 fL 75 fr. per 3apt n»»b Sodj. ~ 500 ©erg* leute würben in fßrag bon ben ©eitbarmcn bertrieben unb biete üerfjaftet, weil fie eine ©Etra*2öfjnung erzwingen wollten. — Der ff ö n i g unb ber ftronprtng bon Vomänien ftatteten bem SEBiener Hofe einen ©efuep ab. — ©e. URajeftät ber ft ö n i g wirb wäbrenb ber Slnwefenpeit 3bret ©tajeftät ber Königin biefclbt in Storfu befugen. Die Königin wirb bortjelbft bis ®nbe gebruar f. 3- berweilen. — Die iöaronin 3ameS fRotbfchilb ift gum ftatholiciSmuS übertreten. — piegu machte noch ber ©djimmer ber ©eleucptung jweier Steben^Säle wirflich einen brillanten ©inbruef. SBaS ift aber all biefer Sicht*©chimmfr int Vergleiche jum ©lanje ber jahlreich unb in wahrhaft entjücfenber Schönheit erfchienenen Damen SlgramS, bie abgefehen bon ihren impofanten 3uno=@‍eftaIten, auch ben Siebreij leuchten* ber Weiterleit unb beiaubernber Jperjlichfeit in beraufcheitber tJüQe fpenbeten. — SDlit einem SEBorte ein feeenhaftcr Slbenb, an bem bie ©álé nicht nur int eleftrifchen Sichte erglühten, jonbern auch in» ©lanje weiblicher Schönheiten erftrahlten. ©ejüglich beS geft*©rogramme3 erwähne idh : 1. Daß man bereits in ber ©oihaűe bon reijeiiben Damen im nationalen ffoftüm empfangen würbe, bie am Slrme eines WtItn beit Slnfommenbctt ^^‘©rogramme unb ®iüdS*fRummerit anboten. 3* gefiele: baß mir bie @‍hre eines fo feftlidjen unb ichmeicljelhaftett ©mpfattgeS — un* geachtet ich bie meiften Sänber uttferer ÜRonar<f)ie freuj unb quer burdjäog — noch nie gu X£)eil würbe, felbft bei SBohl* thätig!eitS*3eften nicht. 2. Die 2Bein*Daufe begann prägife 9 Uhr unb wutbe bur^ $errn ?lntun (©chaufpieier am ianbfchaftlichcn Dheater) fehr finnig unb hutnoriftifd) auSgeführt unb gwar in einem ibealen ©eiftltd)en=0rnnt unb unter Slffifteng bon ©ärgern, bie als SEBeiit*©aueni gelleibet waren, ©ei biefem Sitte wirfte fowohl bie ÜRilitär»©lufif, als aud) bet ©efangberein „Kolo“ mit uttb eS würbe fcf)ließlich eine gu biefem gefte ©ei einer W och get t in ©ejer brach bergußboben ein, wobei 7 ©erfonen getöbtet unb 12 beriefet würben. — Der biplo* mirte Seßrer 3ofef ©ál würbe gum orbentlicíjen Seörer an ber ©ogobicSer ©taatSfdjule ernannt. — ®in@‍ua* heli hat ben ©gababfaer Sinwohner ©gfettberooicS mit feiner Sange nidjt unerheblich berwunbet, weit biefer baS ©tttrée nicht galten woHte. — 3n fReapel fattb am 17. b. eine heftige ©rberjehüttetung ftatt. * ^ur Jlffeuiituttfl iw 1893. Der SattbeS* berthribigung§*ÜRinifter hat bie Snaugriffnahute ber ©orar* arbeiten für bie Slffentirung im 3ahre 1893 angeorbnet. 3ur ©telimig finb bie in ben 3al)rgängen 1872, 1871 unb 1870 geborenen ©teüungSpflichtigen aufgurufeu. * Jinis für ^ewerßeireißeube. Die DtmeSbárer WanbelS» uttb ©ewerbefammer hat jüngfi bcfchloffen, folchen armen ©ewtrbetreibenben, welche in ihrem gadje fehr tüchtig unb leiftuugSfät)ig finb, 1hre ausgiebige materielle unb moralifhe Unterftüfenng gutheil werben gu laffen, weint fie bie 2RiüettiumS*íluSfte[lung int Safere 1895 gu beeiden gefonnen finb. * gobesfafT. Sn Ottilia fiarb am 8. b. bie bort int 6. 3ahre erfolgreid) als Sehrerin wirfenbe gr. ffimelfa SUteggpeffh im ülltct uon 30 Sahtcn. Die ©erblichene war bie ©attin beS bortigen SehrcrS Writ. SabiSlauS ©i e g g tj e f f p uttb Dochter beS Wa6ff*Pft ®ltmentarjchul*Dirdtor8 Wrn- ©torg ©cherfa. DaS Seichenbegängniß fattb am 9. b. unter großer ©etheiligung ftatt. ©evtreten war aud) ber Drabicgaer 3weig»Sehreroerein, ber ©ttierborfer unb Äninaer Sehrförpcr erfchien üoHgähltg. 3°hlreihe ffránge bebedten ben ©arg, welcher bie irbif^e W»»He einer aitfopferuiigSuollen Sehrerin, treuen ©attin unb geliebten Dochter barg. iDiöge fiefanft ruhtn unb ihr bie ©rbr (eicht fein! * §itte herjfofe SKutter. 3m Sieufaher Wotter würben üoit ben bort patrouiUirenben ©enbavnieit fünf Heine, halb* nadte, bloS bürftig in gefcen gehüllte ffinber aufgefuubcti. DaS ältefte jählt faunt 6 3aferf. Die artttett ©efchöpfe fonnten fiefe bor W«"9K uttb Kälte faunt mehr fortfchleppen. ÜBeinenb rrgählten fie, baß ihr ©ater in ©pniticn arbeite. 3hrt SJiutter, fagteu fie jcpluchgeub, habe fie geftern in beu ftälper SBalb h»uauSgefühvt unb fie hilflos gurüdgelaffeii. ©eit bamalS aßen fie aud) nichts. Die Stadjt uerbtad)ten fie im SSalbe unter einem Vaunte. ?lm 5. b. SRorgenS haben fie fid) auf bett SBeg gemacht, um ihren ©ater in ©hrntien aufgufuchen. Die ffittber wiffen Weber ihren ©amen, noch ihren WeiraathSort nngugeben. ©ie würben int Steujaher Wrntenhaufe untergebracht. ©ach ber herglofen ©iutter wirb gefafenbet. * $ieporfkl)ent>et ^terttf^uuppeu-^ihwarm. Ueber bie uorauäficfetiicfe bemnfidjft ftattfinbenbe SBieberfefer beS ©tenifchnuppen*©d)WarmeS beS ffometen „©ieta" fefereibt 81. ©erberid), Slftronom am 9iccfenen»3nftitute ber ©erlittet Sternwarte. ©3 ift allgemein befaimt, baß ber am 27. gebruar 1826 bon ©iela entbedte Komet erft burd) feine fürge UtnlanfSgeit oon nur 66 Saferen, bann im Safere 1845 burd) feine 3eriheilung in gwei ffometen, enblich burd) feilt fcfeeinbareä ©erfchwinbett nach 1852 bie Slufmerffamfeit weitefter Streife auf fid) teufte. ©8 wutbe jogar befürchtet, baß ber Komet, beffen ©ahn bie ©rbbaf)ii nahegu berührt, j einmal mit ber ©rbe gujammenftoßen fönne. DaS SluSblei* ben beS Kometen feit 1852 wirb allgemein burd) bie Sin» nähme erflärt, bie 3crfe6ung fe» immer weiter borgejehrit» ten unb ftatt beS ffometen bewege fiefe jefet eine 3BoIfe Keiner gefonberter Xfeeilcfeett (©terufchnuppen) um bie ©onne. 3m Saufe ber Safere muß biefe äöolfe fiefe immer mehr aus* breiten, in golge ber Vergrößerung ifereS llmfangeS aber wirb fie biel efeer mit ber ©rbe in ©erührung fomrnen fön» eigettS »erfaßte feumoriftifefee Sitauei abgejuttgen, bei welcher baS gange fßublifum uaisono ben Vefraitt „©tärfc uttS", „©rlöfe.utiS", ober auch „Erbarme Dich unjer" — aitftimmte, je nachbem ber fßjeubo=©eift(iche üotn „guten", „fcfelecfeten", ober „feinen 2Bein“ oorgefmtgen. 3. Um 10 Uhr hatte baS Dang*fftängd)en begonnen unb ich I'ann »erftefeern, baß ich fe»t geraumer 3e»t ein fold)’ ammirteS Dangen nicht gefffeen unb fo manther Werr, ber fefeon att feinem ©äudjerl »iel gu f^leppen hatte, legte beim Dange mit földjein Sifer loS, als ob eS gelten würbe gu fiegen, ober gu faßen. ?lífo ©ott fei Danf nicht fo, wie in Draoicga, wo itnffafino an einem „Damfn«2tbenb" feligen SltibettfenS fowohl bie ^»errett ©hemänner, als auch bie golbene Sugenb bie Damett im ©aale „allein" ließen. ÜRochittal: „fRij für ungut!" 3utn S^luße fei nod) ber Vall-Köitigin (einer Kauf« mannS«@‍attiii) gebaeßt, bie obwohl fie naht baratt fein biirfte, beit fRubifoit be» breißigften SebenSjahreS gu über» fefereiten, wie ein ©olitär aus bem Damen*Diabem herbor5 leuchtete. Unb boefe — aife, mit welcher SQSefemutfe fefereibe ich eS nieber! — »erließ ich, als bie ÜJiitternacfet3=©tmibe herangebrothen, biefett geett*Detnpel, eingebenf beS ©pruchfS einer fehr hod)berebrten greunbin: „Ce a fost verde — sa uscat; $i ee a lost dulce — sa miincat!“ J1 nen, als ber »erhältnißmäßig Keine Komet. Solche 3ufami menfünfte haben offenbar 1872 unb 1885 wirflich ftatige* funben unb fteHten fich als bie pracfetooQen ©ternf^nup« penregen »ont 27. Voüember jener Sahre bar. SBürbe ber ffomet noch »orhanbett fein, fo wäre im laufenben 3«hre (1892) feine 2Biebertei)c gu erwarten gewefen, an feine ©teile wirb nun wieber ber ©ternfdjnuppenfchwarm fom« mett. Slm 27. fRo» ember b. 3- mW) nun leiber ber ÜRonb (im erfien Viertel) bie (Srfdjeinung etwas beeinträch* tigen. @8 ift aber fehr tuaferfcheinliife, baß bie bidjtefte ©teße beS ©chwarmeS fefeon einige Dage »or bem 27. üftobember eintrcffeit wirb. * (fine neue grftnbung. Der ©earate ber Kafchau* Cberberger Vahn Änbor fßälfi unb ber feauptftöbtifefee Slböofat Dr. Älejanber fReumantt jutt. feaben einen elef* trifefeen Slpparat erfunben, welcher in ben ftoupéS ber @ifenbahn*2Baggon8 angebracht, jebe einzelne Station mit genaueiter ©ünftlichfeit fignatifirt; unter einem ntaefet eine an bem Apparat angebrachte elcftrijchf Klingel ben fReifenben i aufmerffatn, baß man fich ber Station nähert. Die Srfinber werben bemitächfi biefen Apparat einer ©efeöfefeaft »on gad)« männern unb 3»urnaliften »orgeigen. * „|füt bi< ^ugettb bes !“ 3Huftrirte ülio« natfehrift gut ©ilbung unb ©elehtung. ^erauSgegeben »on 4 beit VoIfgfcfeuHcferern g. äRaiiner unb 8. SRartin. — Unbe« ftritten eine feeröorragenbe ©rfcheinung auf bem ©ebiete ber Sugenbliteratur! Die feübfdfe auSgeftatteten Heftchen ent* halten auf 20 ©eiten inuftergiltige ©ebidjte, ©efchreibungtn, ©eleferungeii, ©cherge, SRäthfel. 9iamentli<h finb wegen ihres gemütlichen ©influffeS gahlreiche ©rgäljluitgen aus ber gebet befannter ©chriftfteHer gu erwähnen, wie ©appiUeri, ©h- ©ogler, grauengruber, greuttthaKer, ffraßnigg, Kriftu* fef, Sift, 3oh- ©eter, 3of. ©teigt, ©töfl, SBigge, ffarl 3Bolf, fowie ber beiben Herausgeber. 2Ber feinen ftinbern Siebe gut Schule unb gum Sehrer, Siebe gut Statur unb gur SRenfchheit einpflattgen wiß, fann ihnen feinen befferen Sefeftoff bieten. Unb auch Wnen bißigeren! Der gange Sahrgang foftet franco in Defterreich'Ungarn 80 fr. — Der» felbe eignet fid) in hübjd)em Seinenbanbe befonberS als geft* gäbe unb foftet franco 1 fl. 10 fr. ©efteßungen finb an ben Verlag „gür bie Sugenb beS VolfeS!" in ÜKöbiing bei SSieu gu richten, wo auch Probehefte gu begiefecn finb. * g-iti probates jfeattsmUfef. Sebe forgfame Hausfrau weiß fehr wohl ben 2Bertf) eines $>au3mittel3 gu flöhen, baS, wie ber aßbefannte 8lnfer*©ain*©ipeller, bei ffirfältungen fchneß unb fiefeer hilft. Der 2lnf««©ain*@fpeßer ift beSfealb auch in faft jebtt (pauShaltung gu finbtn, befonberS in einer 3e»t, wo eptbemifche Kranfheiten, wie^Shoírrd ufw- feerrfdjett. Sinrcibuttgen beS Unterleibes mit ©ain*®£peßer haben fid) and) bei ©redjburdjfall als oortfeeilfeaft bewährt. Dicfe ©ittreibuttgen wirfen erwärtnenb unb anregenb unb finb auch bei rfeeumatififeett ©ejdpoerben oon befter fchmerg* ftißenber Sßivfuitg. 2Bir glauben beSfealb Denen, bie biefe« altbewährte Hauäwittel noch nicht fennen füllten, ben echten 8lnfer*©ain*@Epeßfr empfehlen gu tnüffen, umfomehr, als fein ©reis (40 fr., 70 fr. unb fl. 1.20 bie glafche) jepr bißig ifi. Die ©djtfeeit erfenttt man leiefet att ber ©chufc* marfe |inßer. * Strang pagner's Jnterttatiottttfe ^ußü-^eittutg (Vebacteur: ®b. Kummer) bringt in feiner Vooember-fRummer baS ©efte, waS inan bisher im öfterr. ©fufifblatt »eröffentlicpt pat, barunter bie neuefte ©ompofition oon ©i. o. SEBeinjierl, eine wapre ©erle für ©fättner^or. Die im felben Verlage erfchienette SStener 3ith«r*3cit»»ng (Organ beS Sßiener*3ithfr* buitbeS), ift jebem 3»tfecrfrcu,,be bringenb empfohlen. Von beiben güd)b!ättern werben ©robettuminern gratis Oer« fenbet bttrep bie Slbminiftration, SEBieu, II., ©raterftraße 35. * §für uttfere ^tnber bas ! SBer bies will, wer feine leid)tgtrbrecf)lichen ©pielfa^en gu SBeifenacfeten faufen wiß, wer fid) mit ben Kinberu am Spiel erfreuen miß, wer mit einem Sßort baS anerfannt Vefte für feine, Sieblinge gu haben münfept, bem empfehlen wir bi« Durch* fiept ber fein ittuftrirten ©reislifte oon g. 8lb. ©iepter & ©ie., SBiett. ©ie foßte namentlich oon jeber ÜRutter »or beut ©ittfauf eine« SBeifenacfeiiSgefcfeenEeS aufmerffatn gelejcu werben, umfomehr, als bie gufettbung gratis unb frattlo erfolgt. * Jluffriftpen »on Ni<üeffa4ien. DaS „Journal suisse d’horlogerie“ empfiehlt für baS Sluffrifcpen oon ©idelfacpett, wclcpe burd) Demperaturwechfel ober attbereffiinflüffi gelb an­gelaufen finb ober gleden befommen haben, folgenbeS Veifap* ren: SIRait nimmt 40 Dfeeile reftifigirten Spiritus unb fefet einett Dpcil ©cpwefclfdure gu. Sn biefe gliiffigfeit legt man bie aufgufrifcpettbeti Dpeile lodprenb einer Dauer »ott 10 — 15 ©ecunben, uttb bamit földje ja niefet länger barin liegen bleiben, was fcfeäblicfe toäre, legt matt nur SBenige auf einmal hinein, um biejelben reeptgeitig heraus nehmen gu fönnen. H»erauf mn" fif »" rfillí* ltnl) ÍPült fie tüdjtig ab, worauf matt fie bann noch fürge 3eit in gereinigten ©pirituS legt. 8lbgetrodnet werben fie mit ©äqe* fpäpnen ober mit weieper Seinwattb. Die ©aepett werben baburep faft wie neu unb leibet ber ©cpliff burcpauS niefet,

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