Petőfi gyüjtemény - B sorozat / 34-es doboz

'.'Qolgc, Don tfjttt „Levesláda“ benannt unb feefungen, bér ben SMdjter auf alien feinen Strfaprten begleitete, ©in ©dpreibiifcp gang im ©tile ber übrigen Einrichtung, bot^ etwas reifer gegiert, fiept neben bem Keinen Soppelfenfterdjen, bűé noch feiner „Muskátlivirág“ (fßelargonien) harrt, ©in eittfadjer Saften, beffen innere ©eiten „Dom alten guten SSitte"1 mit Beititngéauéfdfnitten bont 29. Suli 1843 beliebt mürben. Sie nicbere Seäc, beftehenb att§ rohge3immerten Duerbalfen, gieTjt fid) über bem etptungarifcpeii meif,getünd)tcn fiepmofett, um ben fid) baé gícifdjetbeií, bie Csutora (pöfgerne Söein> fiafthe), ber ©übel unb ber Buzogány (©cfiiaditfolben) feg alten fßetrobicS gruppieren. SSeltfremb Jtefje ich im ©tübcpeit jmb mir iftt .als pb bcajtlen beim Älitt* gen ber ©enfen ungarijepe tüolíétoeifen meinten, büfter unb feurig . . . Silbern id) itocp einen leplen Slid auf bie ©teitte toerfe, Wo fidj bie erftett befdfeibeneit Siufängc einer probibcnticlieu ßaufbnpit abfpielteu, betrete id) uoipmaíé bie grofje tgalle, wo fid) bie Slollcnibuiig mit all ihrer ©forte unb Sragif Wiberfplegelt: baé gange öffentlidje SBirfett ^ßetöfis. Unb nun tritt uu§ in fetter ©tube, bie berSlatalog „Szendrey Julia szobája“ nennt, ber intime fßetofi entgegen, ifjiet gibt eé äRöbelftüde miő bent ÜJtarcgi» bánt)i=§aufe (©de Sopdnp* unb ' ©ip=utcga), Wo ber Suchtet mit feiner jungen grau unb ©pafefpeare fo perg= lidje Sage »erlebte. Stt einem grogén ©Laéíafteit fiept mau baé S3raut£leib ber ltitgiüätidjeu grau uttb in einem Don ltngatiftheu Samen gemibmeten filbertteu tReliquienbepälter ipr giiffceneé íBrautringeíeitt. Ser Keine fReif — innen mit ber Snfdjrift: J. S. 1847. — gittert gWifdjeit meinen bebettben ginget« unb ich fepe ö°r wir bie alte ©cplofjtapelíe Don ©rböb, neben ©gatmdr, ber ©gamoé=©tabt mit ben SrauetWeiben . . . gwei ííergdjeu flimmern am SCltar . . . ein füpíeé )J$nefterwort ol)ite ©Iternfegeit . . . unb biefeö JUngeldjen ba Derbinbet beit größten Sicpteu unb bie uttglücKid)fte grau... Sa fteijt nun bie alte tSiebermeierUlijr, bie bem ©fjepaare bie ©ttutbeu béé ©tűdé gefeplagett; in einem ©tui eine emaillierte golbene Samettuhr, ein ©efdjettf fßetöfid an feine grau; eilt fetbeueé ^»aíStu.«^, einft rot mit gépit Weiften ©triepen, jept Derblajjt; ber ©tod nub bag jßetfdjaft béé SidjterS; ein ©pawl, ben ber liebenbe ©alte für bie garten ©cpultern feiner Sulié beftimmte ufW., nfw. ©in fpaat Dergilbte tpanbfdjupe beWeifett, baff bie í»anb, bie béé größten utigacifd)en üípriferé ©cpidfal lenlte. Kein unb fdjmal War . . . Sent dimmer ber Sulié reipt fidj ber ©aal für SJtanufiripfe an, beffeu tReidjtum ttub SRaunigfaltigleit ein Stoíg béé íWufcunté iff. äkatt erpält pier einen tiefen ©inblid in baé geiftige ilebeit béé Sidjteré. SDitt eprfunptéDolíec ©epeit betreten Wir fognfagen fein gepeimeé .Sítelier, in bem Wir bie fügen Kämpfe feiner Shmft ei>

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