Petőfi gyüjtemény - B sorozat / 13-as doboz
„„Out benn! golgenbe Stroben finb an mein geliebte« ©räutdjen gerietet , an meine 3 u I I e. ,,©erf<bneibe nur Immer bte watlenbe Socfe, Sie wäcbft, ba« Wfffe, gefefwinber blo« ; ©erwunbe ben 3»efg am ©lumenftocfe, ffir läft nur eher bic Äno«pen Io« s 8« wirb Im pocfenben $er§en Snmftten »on Sorgen unb ©(^merjen Stur fdbneüer ble Siebe, bie Siebe groß. Slm wonnfgften buftet, ba« wlffe, ber glleber, ffienn er #om SBaffer ber SBolfe fatt; Slm järtlübflen tonen, ba« wljfe, ble Sieber Staff SommergeWfttern, oom tropfenben ©latt t 8« locft mit Stamen unb ©rufen, ©tft ben füfeflen ber fiifen Die Siebe, bie au«getbeint (1$ fat!" — Ober ba« : „©tein (lofje« $erj, Du jmingft e« mft Dernutf, Da« traurige madjt Dein Säbeln gefunb, Da« irbifcbgefinnte, Du tbeifji e« mit Sßefmutf, ©1(1 wunbertfätig ju Jeher Stunb ! Sticft unb ferrlf$ bifl bu ju flauen, Jtetn ftauncnbe« Sluge fliegt bir ju : 2Bfe bie ©lumen im Äorn, bie feinen, bie blauen, ©ffl Sfeblfng meiner Seele bu! ©tan feiert (le nfdjt mft febmeiefelnben ©ilifen, ©te berrfefen nicft wie bie Stofen am geft, Doch bauen am liebften ju Ifren güfen Die Serben ifr heilige« Sangerneft. ©tein Seben ifi au<b ein Seelenleben, ®in ©ebnen, ein Steuern in« 9111 binau« ? Doch abenblfcf rubt mit wonnigem ©eben ©tein glügel ju Deinen güfen au«. Da fäurn’ iff, ba träum’ icf unb übe leife, Du borcbfl ben neueflen Siebern )lfü s Du ©«belmtn, fo fennft Du fffon beute bie SBeife, Die morgen mein ©tunb »erfünben will !* — „Diefe ©erfe", bemerfte Petőfi, „finb füfjer unb melo» bifdjer, al« irgenb eine« 3bw „füllen Sieber" ; aber, idf für meinen Ibeil, 1)0« lieber, wenn Sie bie grojje ©lode läuten jur Stoferflefung ober ©rablegung ber ©olfer. — Unb wann führen Sie ba« Srautcfen beim ?" ,,„3n ein paar 3abren, fo ®ott will ! Die fleine ©er* linerin ijl eben erfl fonfirmirt worben , (<b erjiefe mir ba« Ätnb."" 3Bir ftbieben. 3<b tat t^n auf ben anrüdenben Sonntag )U Difdje. Sr fagte ju. Ä a r l © e d. 'ff 4-