Dr. Kassai Tibor - Dr. Murai Éva szerk.: Parasitologia Hungarica 6. (Budapest, 1973)

lang. Die Haftnapfplatte erreicht das Rumpfende nicht. Sie trägt acht Haftnäpfe, von denen das mittlere Paar das gros ste ist und im Gegensatz zu allen anderen zwei "Kerne" enthält. Die Häpfe stehen in drei Querreihen zu je 2,2,4. Gnathosoma 22 /um lang, breit, zur Spitze verbreitet, vorne auf zwei Zapfen ein Paar 28 /um lange steife Borsten (Abb. 6.). Alle Beine sind kurz und stammig, die Beine III und IV sogar fast stummelhaft kurz (Abb. 3-5«)« Ihre Gliederung ist durch­wegs normal und alle sind mit deutlichen Krallen ausgestattet . Die Behaarung ist wie bei Passaloglyphus rosickyi Mahunka und Samsinák, 1972. Andere Stadien unbekannt . Die Deutonymphen wurden auf Pental obus palinii in Käme rum ge­funden (Yabassi) 1957, leg. Cantaloube. Holotypus und Paratypen im Ungarischen Haturwissenschaftlichen Museum Budapest, zwei Paratypen in der Sammlung des Parasitolo­gischen Institutes der Tschechoslowakischen Akademie der Wis­senschaften, Prag. Die Art steht dem Passaloglyphus rosickyi Mahunka und Samsinák, 1972 sehr nahe, unterscheidet sich durch die mehr abgerundete Coxae II und obwohl längere Analhaare. Die Art widmen wir Herrn Doz . Dr. M. KUNST, zu seinem 50 Ge­burtstag .

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