Matskási István (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 92. (Budapest 2000)

Hieke, F.: Revision einiger Gruppen und neue Arten der Gattung Amara Bonelli, 1810 (Coleoptera: Carabidae)

Amara difficilis LECONTE, 1848: 362 (Synonymisiert durch LECONTE 1855: 351 als "spec de­coloratum", bestätigt durch LlNDROTH 1968: 728). Typen: Anzahl unbekannt, aus "Territorio Miss­ouriensi". Typen verschollen nach LlNDROTH ( 1968: 728). Ein NT wurde nicht designiert. Locus ty­picus: Missouri-Gebiet, USA. Amara arcuata CASEY, 1918: 296 (Synonymisiert durch LlNDROTH 1968: 728, durch erneute Überprüfung des HT hiermit bestätigt). Typen: Ein einzelnes $ (USNM) aus "New York, Willets Point, Long Island", als HT designiert durch LlNDROTH (1975: 135). Locus typicus: Long Island, New York, USA. Amara edax NOTMAN, 1920: 180 (Synonymisiert durch LlNDROTH 1968: 728). Typen: Ein einzelnes c$ (SIM) aus "Windsor, Broome Co., N. Y.". Locus typicus: Windsor, Broome Co. New York, USA. Amara wadei CASEY, 1924: 63 (Synonymisiert durch LlNDROTH 1968: 728, bestätigt durch HlEKE 1994: 310, durch erneute Überprüfung des LT hiermit nochmals bestätigt). Typen: " Zwei Expl. (USNM) aus "Maryland (Hagerstown),- J. S. Wade". Ein Ç designiert als LT, ein zweites Expl. als PT durch LlNDROTH (1975: 135). Locus typicus: Hagerstown., Maryland, USA. Merkmale - Durchschnittlich kleiner als A. littoralis MANNERHEIM, 1843, meist 7,5-8,5 mm lang. Mehr kurz-eiförmig, jedenfalls mit stärker gerundeten Seiten. Halsschild (Abb. 41-42) sehr re­gelmäßig gewölbt (stärker als bei A. littoralis), nach vorn stärker verschmälert als bei A. littoralis, bis zu den Hinterwinkeln mit bogenförmigen Seitenrändern (wie bei A. ovata). Seine größte Breite liegt an den Hinterwinkeln. Vorderwtnkel schärfer als bei A. littoralis und weiter (wie die Länge des 2. Fühlergliedes) über den Vorderrand vorstehend. Hinterecken relativ scharf, nur an der äußersten Spitze abgestumpft. Postangularer Porenpunkt deutlich (um 1,5-2 Punktdurchmesser) vom Seilen­rand zur Mitte hin abgerückt. Basis unpunktiert. In der Regel sind beide Basalgruben erloschen, höchstens die innere als zartes Längsstrichel fein und oberflächlich eingeritzt. Streifen auf den Ely­tren unpunktiert und hinten etwas stärker vertieft als bei A. littoralis. Rechter und linker Penisrand (Abb. 43-45) etwa gleich stark gebogen, so daß seine Spitze nicht links der Längsachse (wie bei A. littoralis) liegt, sondern auf ihr. Spitze des Penis wie bei A. lit­toralis parallelseitig mit rundem Apex, aber kürzer, nur 1,5 mal länger als breit (bei A.littoralis dop­pelt so lang wie breit). Die entlang dem rechten Rand der basalen Kapsel des Intemalsackes (Abb. 43-45) liegende bandförmige Verdunklung ist nicht quergebändert wie bei A. littoralis, sondern dif­fus dunkel, hinten schmal, zum vorderen Ende hin auf das Doppelte verbreitert und nach innen gebo­gen. Gonostyli (Abb. 46-48) winzig, weniger als halb so lang wie die von A. littoralis, kaum von der Länge des ersten Fühlergliedcs, zur Spitze stark verjüngt, in der Basalhälfte doppelt so breit wie in der Spitzenhälfte Körpergröße von A. impuncticollis: Größe (mm) 6.8 7,0 7,2 7,4 7,6 7,8 8,0 8,2 8,4 S. 6 8,8 S Expl. ­2 5 4 7 4-­­­? Expl. ­1 1 4 2 8 8 7 2 ­­Summe ­1 3 9 6 15 12 7 2 ­-

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