Matskási István (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 84. (Budapest 1992)
Borovec, R.: Trachyphloeus neglectus sp. n. und Tabelle der Arten der T. ventricosus-Gruppe (Coleoptera, Curculionidae: Otiorhynchinae)
sus greift das 3. Glied nur um seine Länge oder undeutlich grösser über. Penis: Abb. 11. 3,1-4,2 mm T. macedonicus PETRYSZAK 9 Tarsen und Fühler lang, schlank. Das Klauenglied greift das 3. Glied anderthalbmal oder mehr als anderthalbmal seine Länge über. Das zweite Geisselglied zweimal länger als breit, 3. und 4. Glieder schwach länger als breit, 5. Glied so lang wie breit, 6. Glied schwach und 7. Glied stark breiter als lang. Der Rüssel deutlich länger als breit. Die abstehenden Schuppen auf den Flügeldecken länger als die Hälfte der Zwischenraumbreite, deutlich verbreitet zu der Spitze, manchmal stark dreieckig. Die grössere Art, 4,1-5,3 mm. Penis: Abb. 4 T. ypsilon SEIDLITZ - Tarsen und Fühler kurz und breit. Das Klauenglied greift das 3. Glied um seine Länge über. Das zweite Geisselglied so lang wie breit, selten länger als breit. 3-7. Glieder in der Regel deutlich breiter als lang. Der Rüssel so lang wie breit oder länger als breit. In der Regel kleinere Arten 10 10 Die Flügeldecken kugelförmig. Der Rüssel so lang wie breit. Die abstehenden Schuppen auf den Flügeldecken undeutlich, deutlich kürzer als die Hälfte der Zwischenraumbreite (Abb. 1). Penis: Abb. 3. 2,9-4,4 mm T. ventricosus GERMAR - Die Flügeldecken ovalförmig. Der Rüssel länger als breit oder so lang wie breit, aber dann die abstehenden Schuppen auf dem Flügeldecken sehr deutlich, im Apikalteil so lang oder länger als die Hälfte Zwischenraumbreite 11 11 Der Rüssel länger als breit. Die abstehenden Schuppen auf den Flügeldecken undeutlich, deutlich kürzer als die Hälfte der Zwischenraumbreite 12 - Der Rüssel so lang wie breit. Die abstehenden Schuppen vor allem im Apikaiteil der Flügeldecken sehr deutlich, gleich lang oder länger als die Hälfte der Zwischenraumbreite 13 12 Die Flügeldeckenschultern fehlen, die Seiten stark abgerundet. Alle Zwischenräumen sehr stark gewölbt, gleich breit, mit einer regelmässigen Reihe kurzer, nach hinten verbreiteter geneigter Schuppen. 3-7. Geisselglieder etwa gleiche Breite, in der Richtung zu der Keule verkürzten sie sich nur. Die Keule kleiner, schlanker als Apikaiteil des Schaftes. Penis: Abb. 10. 2,9-4,1 mm T. alens ANGELOV - Die Flügeldeckenschultern ausser schräg abgeschnitten, wie die Beulen hinter der Basis des siebten Zwischenraumes angedeutet. Die Seiten hinter den Schultern schwach abgerundet über die Halblänge, hinten stark abgerundet. Die Zwischenräume schwach gewölbt, 1., 3. und 5. Zwischenräume im hinteren Drittel der Flügeldecken höher und im hinteren Viertel der Flügeldecken auch deutlich breiter als die anderen Zwischenräumen. 3., 5. und 7. Zwischenräume mit zwei unregelmässigen Reihen, andere mit einer regelmässigen Reihe längerer, nicht verbreiteter, haarförmiger, stark geneigter Schuppen. 6. und 7. Geisselglieder deutlich breiter als vordere Geisselglieder, das 7, Glied etwa 1.5 mal breiter als das dritte Glied. Die Keule grösser, gleich breit wie der Apikaiteil des Schaftes. Penis: Abb. 12. 3,45,0 mm T. calabricus BOROVEC 13 Die abstehenden Schuppen im Basalteil der Flügeldecken kürzer als die Hälfte der Zwischenraumbreite und nur schwach abstehend, gut sichtbar von der Seite gese-