Kaszab Zoltán (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 67. (Budapest 1975)

Ullrich, W. G.: Revision der mongolischen Arten der Gattung Tachinus Grav. (Coleoptera, Staphylinidae)

Abb. 30—32. Tachinus kaszabi sp. n. : $ 8. St. (30), 9 Spermatheken (31—32). — Abb. 33. T. caelatus sp. n.içf 7. St. Die Punkte kaum gestreckt und etwas kleiner als die der Fld. Eine goldgelbe Fubeszenz ist gut wahrnehmbar. Der Ugrd. ist stark erloschen querwellig bis sternförmig skulpturiert. T. 3—5 mit Tfl. r f unbekannt. Holotypus 9 : Mongolia, Bajan-Ölgij aim a k : im Tal des Flusses Chavca­lyn gol, 25 km O von Somon Cagaannuur, 1850 m, 3. VII. 1968 (Nr. 1058), leg. Z. KASZAB. — Meine Et.-Nr. 6848. — Das 8. Segment ist zerlegt, Spermathek, T. und St. vor den F. aufgeklebt. — Paratypus: Mongolia, Bajanchongor aimak: Ich Bogd ul, Ost von der Spitze, 2500—3500 m, 26. VIII. 1973, leg. Zs. PERREGI. — Meine Et.-Nr. 20 006. Material: es sind bisher nur die beiden angegebenen typischen Stücke gefunden worden. 5. Tachinus caelatus sp. n. (Abb. 33—43) Terra typica: Mongolia: „Central aimak" bei Bajancogt. Geographische Verbreitung: Bisher nur aus der Mongolei bekannt. Diagnose: K. und Hlb. schwarz, Hsch.-Scheibe pechschwarz bis pech­braun, Kfts., B., Fld., Hsch. rundum schmal, Fld. und Hrd. der T. etwas breiter gelblichbraun. Trs. heller (gelblich), F. rötlichbraun, Gld. 3 und 4 leicht geschwärzt. — K. langoval mit Borstenpunkt am hinteren A.-Innenrd. ; A. schwach gewölbt. Äusserst fein und verstreut punktiert und etwas erloschen fein querwellig cha­griniert, glänzend, das Chagrin stellenweise manchmal fast ganz erloschen. — Endgld. der Kfts. nur wenig länger als das letzte (Gld. 4:3= 6:4). — F. schlank, den Hsch. Hrd. gut überragend. Proportionsverhältnisse 17:14: 15: 14:15:15 : 15: 14: 13: 13 : 24. Apikale Breite vonGld. 10:12.—Hsch. gut gewölbt, alle Ecken stark verrundet, S. flach konvex, Vrd. sehr schwach, gleichmässig ausgebuchtet, Hrd. gerade. Die hellere H seil.-Umrandung ist nur unscharf gegen die dunklere Scheibe abgesetzt. Kaum kräftiger als der K. und sehr verstreut, weitläufig punktiert. Fein querwellig, oft

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