Kaszab Zoltán (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 63. (Budapest 1971)
Debreczy, Zs. ; Hargitai, L.: Die zönologischen und bodenkundlichen Verhältnisse der xerothermen Eichenwälder des Permer-Rotsteines im Balatonoberland
Abb. 4. Die Änderung des pH Wertes in einem, an Permer-Rotstein entwickelten Bodenprofil. pH 5,5 = Boden-Biochemischer Schwellenwert gezeigt, dass die pH-Werte an der Oberfläche 5,5 erreichen, oder überwiegen. Nach früheren Untersuchungen von HARGITAI wurde eine neue Konzeption, die Konzeption der günstigen kritischen Bodenbiochemischen Werte ausgearbeitet. Zur Bestätigung dieser Auffassung führte ein Untersuchungsergebnis, dass bei sehr sauren Böden nach dem Erreichen eines gewissenen pH-Wertes, die charakteristischen Bodeneigenschaften sich günstig ändern; so die Aufnahmefähigkeit der Pflanzennährstoffe, besonders N erhöht sich, die Toxizität, Löslichkeit der Alund Fe-Ionen sinkt. Die Gesamtwirkung der günstigen Einflüsse ist bei 5,5 pH. Die praktischen Bodenmeliorationsergebnisse von BÉLÁK und DVORACSEK (1964) haben gezeigt, dass es genügend ist, wenn man diese kritischen Werte bei Meliora-