Szekessy Vilmos (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 60. (Budapest 1968)

Noske-Fazekas, G.: Zusammenhang der mineralogischen Zusammensetzung und der Spurenelementführung in den Sedimentgesteinen der Mecseker Obertrias

Abb. 2. Korrelationsdiagramme der Beziehungen zwischen Strontium und den mit dem Integrationstisch bemessenen Mineralkomponenten Der Feldspatgehalt dieser Gesteine wird vor allem als Abtragungsprodukt von paläozoischen Granitgesteinen betrachtet ; den früheren Untersuchungen nach enthält nur ein kleiner Teil der Granitgesteine des Mecseker Gebietes Strontium (6, S. 328). Die Beziehung Strontium—Bindemittel prüfend, beobachten wir eine gleichsin­nige Veränderung der beiden Komponenten anhand der Beziehungen von 76 Proben (Abb. 2, Diagramm 2). Unter den untersuchten Proben fand ich zwei solche Sandstein­proben, deren Bindemittel fast vollkommen aus Karbonat bestand und die bei den Messungen mit der Bezeichnung „Bindemittel" unterschiedenen anderen Minerale waren in diesen Fällen nur in einigen Prozenten vorhanden. Der grosse Strontium­gehalt dieser Proben ist also nicht an das, von Tonmineralen usw. aufgebaute Binde­mittel, sondern an die Karbonatführung des Gesteins gebunden. Max. Sr g/t (gewogenes arithmetisches Mittel) : 214 Min. Sr g/t (gewogenes arithmetisches Mittel) : 30 Auf dem Korrelationsdiagramm Strontium—Muskovit sieht man, dass zwischen den beiden Komponenten eine gleichsinnige Abhängigkeit besteht (Abb. 2, Dia­gramm 3).

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