Szekessy Vilmos (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 58. (Budapest 1966)

Kaszab, Z.: Ergebnisse der zoologischen Forschungen von Dr. Z. Kaszab in der Mongolei 69. Reisebericht der III. Expedition

Psocoptera: 20, Thysanoptera: 500, Coleoptera: 873, Hymenoptera: 683, Neuroptera: 6, Diptera: 941, Trichoptera: 3, Lepidoptera: 269, Rhynchota: 1364, Insekten-Larven: 13, Opiliones: 28, Araneae: 430, Acarina Probe, Mollusca: 17 Exemplare). Auf zwei Stellen, und zwar auf einem Abschnitt des Nadelholzwaldes, in einer Höhe von 1600—1700 m grub ich 10, auf der südlichen Steppenwiese hingegen in einer Höhe von 1600 m 5 Bodenfallen mit Ethylenglycol, die länger als einen Monat in dem Boden zurückgelassen werden konnten. Mit dieser Methode gelang es mir ein bedeutendes Insektenmaterial einzusammeln. Besonders die am südlichen Berg­hang angeordneten Fallen bewährten sich, in denen grosse Mengen von Insekten eingebracht werden konnten. Von den insgesamt gestellten 15 Fallen wurden 5 durch Botwild oder Wildschweine zerstört und auch die übrigen im Wald gestellten Fallen (6 Stück) waren stark beschädigt, jedoch konnten in ihnen trotzdem interessante Tiere gefunden werden. Das gesamte Insektenmaterial war sowohl hinsichtlich der Zahl der Arten, als auch der Exemplare sehr bedeutend (Annelida: 5, Chilopoda: 40, Thysanura: 1, Collembola: 150, Orthopera: 89, Psocoptera: 1, Coleoptera: 1366, Hymenoptera: 273, Diptera: 235, Siphonaptera: 4, Rhynchota: 151, Insekten-Larven: 17, Opiliones: 50, Araneae: 138, Acarina: 54 und Probe, Mollusca: 11, Mammalia: 4c Exempl.). Die 32-lägige Expedition in die Ost-Mongolei Am 26. Juli 1965 fuhren wir in östlicher Bichtung aus der Hauptstadt Ulan­Baator ab. Am ersten Tag hielten wir während der Fahrt nur bei Somon Bajandelger, etwa 90 km von Ulan-Baator entfernt, eine paar Minuten lang dauernde Rast. Hier sammelte ich am Rand des Dorfes auf einer trockenen, kurzgrasigen Steppe einzeln (Coleoptera: 7, Opiliones: 1 Exempl.). Am späten Nachmittag erreichten wir den Fluss Kerulen, etwa 45 km östlich von Bajandelger und schlugen am Flussufer unser Lager auf. Die erste Aufgabe war, auf einem gut geschützten, von den Strassen entfernt

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