Boros István (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 51. (Budapest 1959)

Csepreghy-Meznerics, I.: Die Burdigalfauna in den Liegendschichten des Braunkohlenflözes von Egercsehi-Ózd

tiert. Die starke mechanische Einwirkung wird auch in den Fig. 2 und 3 der Tabelle II ver­anschaulicht, wo man in die Klappe einer Isocardia eine Pitaria eingepresst sieht. Paläontologischer Teil Hier werden nur die Faunaelemente kurz erwähnt, die aus den ungarischen Bildungen bis jetzt nicht bekannt oder einer Revision noch nicht unterzogen waren. Ich hätte gerne womöglich sämtliche Arten abgebildet, der Erhaltungs­zustand war aber zu schlecht, um von allen Arten Abbildungen geben zu können. Die ganze Faunaliste ist in der Tabelle unter Angabe der verschiedenen Fazies der drei Fundorte zusammengefasst. Lamellibranchiata Area biangula Lam. Schaffer : (15), p. 52. var. Die Exemplare stehen den Unterarten maleatissima (T. 25. Fig. 1—3) und pseudonoae (T. 25. Fig. 6—7) von Schaffer näher als dem Typus, da die Klappen nicht so verlängert sind. Die Skulptur, die die Unterarten von Schaffer unterscheidet, ist bei unserem Material undeutlich, sodass es nicht entschieden werden kann, welche Form von Schaffer hier vertreten ist. Area moltensis May. und var. elongata Schaffer Schaffer : (15), p. 55. T. 25. Fig. 10—18. Hölzl : (7), p. 46, T. 1. Fig. 11. A. cardiiformis wird von Mayer aus dem Wiener Becken unter dem Kamen A. moltensis abgesondert. Der Typus wird mit der Unterart elongata durch zahlreiche Übergangsformen verbunden. Mytilus galloprovincialis mioherculea Schaffer. (T. I. Fig. 2) Schaffer : (15), p. 50. T. 24. Fig. 7—8. Die Form wird vom Typus dadurch unterschieden, dass ihr Wirbel weniger spitz und nicht so sehr nach vorne gebogen ist. Modiolus sp. Das einzige Exemplar erinnert an den Formenkreis von Modiolus brocchii, infolge des schlechten Erhaltungszustandes kann es aber nicht sicher bestimmt werden . Pecten hornensis Dép. et Rom. (T. I. Fig. 1 — 5) Csepreghy —Meznerics (5). Pecten pseudobeudanti Dép. et Rom. (T. I. Fig. 3—4) Csepreghy —Meznerics (5).

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