Boros István (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 51. (Budapest 1959)
Kecskeméti, T.: Die Discocycliniden des südlichen Bakonygebirges
ins Barton, wovon auch die Untersuchungen von F. B i e d a (1949, 1957) diese Art angeführt haben. Es werden von B i e d a folgende Fundrte erwähnt : In den slovakischen Karpaten (Omastiná, Strázovské pohorie, Okolicné pri Lipt. Mikulási, Lenartov, Raslavice) und in den polnischen Karpaten (Cergowa, Szaflary). Es muss noch hinzugefügt werden, dass D. aspera in der Umgebung von Vicenza (San Pancrazio — Mossano, Cava Zengele) bereits im Lutet auftritt. 1867 Orbitoides variáns Kaufmann, p. 158, Taf. X, Fig. 1—10. 1868 Orbitoides nummulitica Gümbel (partim), Gümbel, p. 702. 1903 Orthophragmina variáns Kaufmann, Schlumberger, p. 281, Pl. X, fig. 31, 33, 35. 1922 Discocyclina variáns Kaufmann, Douvillé, p. 90. 1929b Discocyclina variáns (Kaufmann), Llueca, p. 286, Fig. 62. 1940 Discocyclina (Discocyclina) variáns Kaufmann, van der Weijden, p. 58, Pl. X, Fig. 1—4. 1948 Discocyclina (Discocyclina) variáns Kaufmann, Cizancourt, p. 51. Pl. VIII, fig. 18 ; Pl. IX, fig. 27. 1953 Discocyclina variáns (Kaufmann), Schweighauser, p. 71, Taf. 11, Fig. 1, 4, 9, 12 ; Taf. 12, Fig. 6 ; Textfig. 35, 52. Die nomenklatorische Lage ist um diese Art ziemlich verwickelt. Im Jahre 1867 hat Kaufmann die Art beschrieben und auch abgebildet und mit dem Namen variáns belegt. Ein Jahr später wurde dieselbe Art von Gümbel (1868) in seiner Arbeit teilweise unter dem Namen D. nummulitica angeführt. Schlumberger (1903) hat D. variáns von D. nummulitica richtig unterschieden und dasselbe tat auch Douvillé (1922). Brönnimann hat dann 1940 aus Norditalien eine Form als D. variáns, wenn auch mit der Bezeichnung äff. angeführt, die von Cizancourt (1948) auf Grund seiner eingehenderen Untersuchungen als eine neue Art, D. andrusovi, abgeschrieben wurde. Schweighauser (1953) meint aber, dass die Form D. äff. variáns von Brönnimann eher mit D. papyracea identisch ist. Bei uns die Lage ziemlich einfach, weil in unserem Material die Formen mit denen K a u f m a n n's vollkommen übereinstimmen, sodass sie sicher als D. variáns betrachtet werden können. Ich habe nur die Form A gefunden. Abb. 17. Discocyclina variáns (Kaufmann), Ajka. a) Embryonalapparat mit den umgebenden Äquatorialkammern, 40 X. b) Die Variabilität der Gehäuseform, 3 X . c) Netz der Lateralkammern, 40 X . Discocyclina variáns (Kaufmann), 1867 (Taf. IV, Fig. 2, 4, 7 ; Textfig. 17) b c Äussere Merkmale. Kleine linsenförmige Discocyclinen, in der Mitte mit einem grösseren Knopf. Der Knopf geht nicht steil in die breite, dünne Peripherie hinüber. Der Kragen kann auch wellenförmig sein. Der Durch-