Boros István (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 6. (Budapest 1955)

Erdélyi, J.: Die Mineralien von Bicsad (Sepsibükszád) in Rumänien. II.: Pyroxene, Pseudomorphosen und Granate

An den Kristallen wurden 22 Kombinationen dieser 13 Kristallformen bestimmt. An den Kombinationen treten wenigstens 4 Formen auf, während auf der formenreichsten Kombination gelang es 9 Formen zu bestimmen. Die Kombinationen sind die Folgenden : 1. a, b, m, u (Fig. 5.) 2. a, b, m, o (Fig. 6.) 3. a, b, m, u, s (Fig. 7.) 4. a, b, m, u, o 5. a, b, m, s, o 6. a, b, m, s, z (Fig. 8.) 7. a, b, m, o, o (Fig. 9.) 8. a, b, m, u, s, o 9. a, b, m, u, s, z (Fig. 10.) 10. a, b, m, u, o, z 11. a, b, m, s, o, p 12. a, b, m, s, z, p 13. a, b, m, s, A, z (Fig. 11.) 14. a, b, m, u, s, o, p (Fig. 12.) 15. a, b, m, u, s, o, z (Fig. 13.) 16. a, b, m, u, s, z, p 17. a, b, m, s, o, A, p 18. a, m, u, s, o, A, z 19. a, b, m, u, s, o, A, p (Fig. 14.) 20. a, b, m, s, o, A, z, p (Fig. 15.) 21. a, b, m, s, o, p, c, e (Fig. 16.) 22. a, b, m, u, s, o, A, z, p (Fig. 17.) In den einzelnen Kombinationen wurden die Kristallformen in der Reihen­folge ihrer Häufigkeit, beziehungsweise ihrer Wichtigkeit auf dem Kristall, aufgeschrieben. Häufig sind die Berührungszwillinge nach a (100). Das perspektivische und Kopfbild solcher Kristalle stellt Fig. 18. dar. Eine interessante Erscheinung ist das Auftreten der verzerrten Kristalle bei den Pigeonite. Diese Kristalle haben sich am meisten in der Richtung der Kombinationskanten z : z', oder s : s', oder o : o' verlängert. Das perspektivische und Kopfbild solcher verzerrten Pigeonitkristall zeigt Fig. 19. In Anbetracht der Ausbildung und der Reflexe der einzelnen Kristall­flächen sind meine Beobachtungen die Folgenden : a(100) ist meistens eine unebene Fläche mit verschwommenem Reflex, wenn sie schmaler ist, kann sie leichter gemessen werden. b(010) ist am meisten glatt und spiegelt gut, manchmal ist sie aber rauh und korrodiert. c(001) kam nur an einem einzigen Kristall vor ; sie ist eine glänzende gut spiegelnde Fläche (Kombination 21., Fig. 16.). m(110) ist immer eine glänzende, gut spiegelnde Fläche. e(011) Ihre zwei kleinen, aber spiegelglänzenden Flächen beobachtete ich nur in der Kombination 21. (Fig. 16.) z(021). Sie ist eine häufig auftretende, aber nicht immer glänzende und gut spiegelnde Fläche, manchmal ist sie matt und schwer messbar.

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