Boros István (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 5. (Budapest 1954)
Tokody, L.: Zur Morphologie des Diaphorits
#{7.11 .0}steht der Form e{230} nahe, doch besteht zwischen ihrem <pWerten ein Unterschied von Г16'16" : (7.11.0) Gemessen Berechnet (010) = 52°06'44" (100) = 37°36' 37°53'16" (110) = 1Г04' • 4?.:.11°29'16" (340) = 4° 19' 4°26'48" (010) = — 56°33'32" (100) = 33°27' / 33°26'28" (110) = 6°53' 7°05'28" (340) In der Zone [100] sind r{041} und u{021} die Formen, die eine stärkere Ausbildung erreicht haben. Die Formen h{01 1} untr j{0-14-1} sind zuerst von P а 1 а с h e beschrieben worden. An den Kristallen von Felsőbánya erscheinen beide als schmale Streifen. Die in der Zone [010] beobachteten Formen ^1201} und x{401} sind beim Daphorit häufig ; die Form x{401 } trat an allen, ^{201} an zwei Kristallen mit mehreren grossen Flächen auf. Unter den Bipyramiden kamen y{221}, #{7-12-4}, co{311} und e{531} mit grossen Flächen vor; mit Ausnahme der Form #{7-12-4} haben sie sich mehrere Kristalle mit mehreren Flächen entwickelt. Die Form Q{ 1-11-1} wurde zuerst von Pala с he beobachtet. Sie erschien an einem Kristall mit einer einzigen Fläche. An den untersuchten Kristallen erscheinen drei neue Bipyramiden. Sämtliche haben sich bloss an je einem Kristall mit je einer Fläche ausgebildet. Die Form #{3-17-3} steht der unbekannten Form {161} nahe; sie erschien mit Q{1-11-1} als schmaler Streifen in der Zone [100 : 131] zwischen (131) und (1-11-1): Gemessen (3-17-3) (100) = (314)= 17° (l-ll-l) = 17°22' Berechnet 45°43'50" 16°58'18" 17°56'23" Die Form #{7 • 12-4} steht der unbekannten Form {231} nahe. Sie hat sich in der Zone [100: 531] neben (531) mit einer grossen Fläche entwickelt : Gemessen (7-12-4): (100) = 57°01' :(531) = 25°28' Berechnet 56°54'02" 25°26'34" Die Form #{14-6-3} hat sich in der Zone [130:401] zwischen (401) und (531) ausgebildet : Gemessen Berechnet (14-6-3): (130)= — 50°18'05" : (401) = 1Г12' 11°55'19" : (531) = 4°09' 3°41'51" Die mit hohem Index auftretenden bzw. als Vizinalformen erscheinenden Bipyramiden kommen nach den neueren Untersuchungen (2) am Diaphorit häufig vor.