Boros István (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 2. (Budapest 1952)

Kaszab, Z.: Eine neue Lydus-Art aus Kleinasien, nebst einer Bestimmungstabelle der bisher bekannten Arten der Gattung Lydus sensu stricto (Col., Meloidae)

der Naht und ein grösserer, quer liegender Fleck weit hinter der Mitte. Die schwarzen Flecke fliessen nicht zusammen. — L: 11—17 mm. Süd­russland 7. quadrimaculatus Tausch. 18 (17) Die Behaarung des Vorderkörpers dunkel. Halsschild etwa in der Mitte am breites en, Seiten ziemlich gerundet, Oberfläche spärlicher punktiert, Flügeldecken mit heller Behaarung und mit feiner Runzelung (ssp. tri­maculatus Tausch., Ungarn, Balkanländer, Rumänien), Flügeldecken mit je einem gemeinsamen, grossen, fast bis zum Schildchen, oder sogar bis zur Basis reichenden schwarzen Fleck hinter dem Schildchen und mit je einer grossen, queren Makel weit hinter der Mitte (forma typica), oder die Flecke fliessen in Längsrichtung zusammen und reichen vorne bis zur Basis (ab. communimaculatus Esche г.), oder die Flecke sind stark reduziert, sogar vollkommen fehlen (ab. vexator Reit t.); oder der Halsschild vor der Mitte am breitesten, nach hinten mehr verschmälert, Seiten weniger gerundet, Oberfläche dichter punktiert, Flügeldecken mit dunkler Behaarung, besonders an den Seiten und die Runzelung der Flügeldecken gröber, Zeichnung der Flügeldecken wie bei der Stamm­form (ssp. italicus ssp. nov., Italien), aber die Flecke der Flügeldecken sind oft stark reduziert, machmal vollkommen fehlend. — L : 8—18 mm. Ungarn, Balkanländer, Rumänien, Italien 6. trimaculatus Fabr. 19 (16) Halsschild etwas hinter der Mitte am breitesten, nach vorne deutlich verschmälert, Kopf lang, Schläfen sehr lang, nicht kürzer als de r Längs­durchmesser eines Auges.Vorderkörper viel spärlicher und feiner punktiert. Die Farbe der Flügeldecken ist dunkelrot, mit je einem kleinen, ovalen Fleck vor der Mitte neben der Naht und mit je einem grösseren, queren Fleck im hinteren Viertel (forma typica), oder der vordere Fleck fehlt (ab. Vasvärii ab. nov.), oder die Flügeldecken einfärbig (ab. rufus ab. nov.). — L. : 13—22 mm. Kleinasien 8. turcicus sp. nov.. — Der von P i с beschriebene 9. submaculatus P i с aus Syrien gehört wahrscheinlich hierher. L. submaculatus Pic ist 24 mm. lang, glänzend schwarz, Flügeldecken lang und breit, rotgelb, in der Nähe der Mitte mit je einer kleinen, schwarzen Makel. 20(11) Das 4. Glied der Fühler beim Männchen länger oder deutlich länger als breit. 21 (30) Flügeldecken einfärbig gelbrot oder braunrot, höchstens die Naht mehr­weniger dunkel. Die dunkle Nahtmakel dehnt sich niemals auf die Schul­tern aus. 22 (23) Das 5. Glied der Fühler beim Männchen etwas länger als das 4. Fühler lang gestreckt, die Basis des Halsschildes überragend. Das 1. Glied der Mitteltarsen beim Männchen etwas dicker als das 2., vom Ende bis zur Mitte parallel. Vorderkörper lang und abstehend, hell behaart, sehr dicht und ziemlich stark punktiert. — L. : 14—19 mm. Kleinasien, Hochsyrien 13. pilicollis Fairm. 23 (22) Das 5. Glied der Fühler beim Männchen kürzer, oder höchtens so lang wie das 4., Fühler weniger gestreckt. 24 (25) Stirn zwischen den Augen gewölbt und ziemlich schmal, kaum breiter als der Längsdurchmesser eines Auges. Kopf und Halsschild stark und dicht, aber nicht rugulos punktiert, die Zwischenräume zwischen den Punkten etwa so gross wie die Punkte selbst, die Scheibe des Halsschil­des aber hinter der Mitte dichter punktiert. Das 1. Glied der Mitteltarsen 7 Természettudományi Múzeum Évkönyve 97 ;

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