Boros István (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 1. (Budapest 1951)

Melichar, L.: Monographie der Cicadelliden. V

m erat von schwarzen Fleckchen umgewandelt. Schildchen gewöhn­lich schwarz, mit fünf gelben Makeln, die fünfte auf der Spitze. Die schwarze Streifung der Flügeldecken ist ausschliesslich auf die Adern beschränkt, wodurch sich diese Art von cosmopolita Sign, wesentlich unterscheidet. In den Clavuszellen und zwischen den Gabeln des T. Sektors treten häufig Längsreihen von schwarzen Flecken auf. Die Apikaispitze nicht schwarz, hyalin weiss, bloss die Apikalrandader schwarz. Unterseite und Beine blassgelb, Hinter­leibsriicken rot, Genitalsegment beim cT und 9 wie bei cosmopolita Sign. Stál behauptet zwar, dass die Spitze des Genitalsegments beim 9 einge­schnitten ist, Avas ich jedoch nicht konstatieren konnte. Die Spitze ist wohl etwas in Form eines kleinen Dreiecks bräunlich verfärbt, was einen Einschnitt vortäuschen kann, welcher aber in Wirklichkeit nicht besteht. Länge: 9—10 mm. In ganz Afrika sehr verbreitet, mit cosmopolita Sign, gemein­schaftlich vorkommend. (Coli, rn., Mus. Paris, Mus. Budapest, usw.)~ 31. POECILOSCARTA COSMOPOLITA Sign. ! Tettigonia cosmopolita Sign., Tettig. I, p. 364, 87, pl. 11, fig. 16 (1853).; Thorn's Arch. Ent. II, p. 340, 648 (1858); Stâl, Hem. Afr. IV, p. 115, 2 (1868); Walk. List Horn. ... p. 193 (1858). Grünlichgelb, mit schwarzen Längsbinden, häufig Scheitel, Yor­derrand des Pronotums und Schildchen gelblich. Auf dem Scheitel » ine in der Mitte eingeengte Längsbinde, welche der Scheitelbasis aufsitzt, die Scheitelspitze jedoch nicht erreicht, auf der Scheitel­spitze ein schwarzer Punkt. Die blassgelbliche Stirn mit zwei schwar­zen oder braunen Längsstreifen (über die Mitte der Querstreifung), die Seiten der Stirn und der anstossende Wangenrand, einschliess­lich Zügel und ein Mittelstrich auf dem Clypeus braun oder schwarz, f'ronotum mit drei schwarzen Längsbinden, von welchen die mitt­lere bis zum Yorderrande zieht und sich mit der Scheitelbinde ver­bindet, die seitlichen, vorne abgekürzten Binden durch einen die Mittelbinde kreuzenden Querstrich miteinander verbunden sind, die Mittelbinde verlängert sich auf das Schildchen bis zur eingepressten Querlinie, die Seitimbinden verlängern sich über die Schildchen­ecken auf den Clavus bis zu dessen Spitze, den Schlussrand frei­lassend. Eine Binde längs der Clavusnaht, eine breitere Binde in der Mitte des Coriums und der Costalrand schwarz. Sämtliche

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