Szekessy Vilmos (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 40. (Budapest 1947)

Kolosváry, G.: Die Balaniden der Adria

33 i íitella pollicipes, Balanus perforates, Patella vulgata und edulis, owie Anomia ephippium. Die forma de pressa kommt gemeinsam mit forma typica und Ligen, die forma cirrata mit niedrigen Organismen in der Spritz­one vor. Auf der äusseren Seite der Mauerkrone der Chthamalen leben ach Monterosso (102—106) und eigenen Beobachtungen Schy­ophyceen, Brach y tricha balani Born & Flach und Seerivulaceen. LIS Darmparasit wurde Pyxinoides chthamali Trégouboff (147) achgewiesen. Als Feinde sind weiter zu betrachten: Blennius ga­irita (Soljan 130), Purpura lapillus, Patellen, Mytilen, Eulalia vi­idis (Poychäte) und Algen (B. Moore 107). Im Darm von Chthamalus stellatus stellatus forma typica fand 3h folgenden Inhalt: Weissgraue Grundmasse, schwarze Körnchen. Iruchstückchen von Schwammnadeln, Diatomeen, Algen, sow Tie Bor­ten, ferner gelbliche und granulöse Grundmasse, ohne organische 'artikel, sowie in anderen Exemplaren schwarze Körnchen, durch­ichtige Quarzkörnchen, Kristalle, Globigerinen, Diatomeen, Itacheln, Borsten, Kotalgenreste, und pflanzliche Überreste. Einige itacheln stammen vielleicht von Calocalanus oder Hemicalanus. Veiteres Darminhaltsmaterial: Algenfäden, schwarze Borsten, ehwarze Körnchen und eine grosse Menge von Kieselplättchen, eren Grösse bis zu 1 mm beträgt, die in HCl unlöslich sind, durch­ichtig, mehr oder minder rundlich und leicht zerbrechlich. Da diese lebilde einen kleinen, grünlichen Chromatophor zeigen, stellen sie wahrscheinlich Überreste von Diatomeen (?) dar. Die Entwicklung der Larven ist in erster Linie von der Tempe­atur abhängig. Die Nauplien und Cypris-Formen sind im Plank­en vorhanden und negativ phototaktisch (Groom 43, Herz 56). " i s c h e r —P i e 11 e (38—40) gibt an, dass sich die Art von Sep­ämber bis Dezember ansiedelt. An stillen Orten heften sich keine, ei Wellenschlag 8, bei Brandung 1800 Exemplare an. Wie ich über­stimmend mit H a 11 o n (50) und Fische r — P i e 11 e (38—40) eobachten konnte — ist die Ansiedlung und Population umso dicli­er, je stärker der Wellenschlag ist. Wachstum und Grösse sind benfalls dort stärker, W TO die Tiere dem Wellenschlag besser ausge­etzt sind. H. B. Moore (107) stellte fest, dass die Chthamalus­Lnsiedlung in England an der atlantischen Seite regelrecht vor sich eilt, während an der östlichen Küste nichts zu finden war; in Irland it nur die nördliche und südliche Seite besiedelt. Moore erwähnt brigens, dass das Wachstum der einzelnen Kolonien im Oktober

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