Szekessy Vilmos (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 40. (Budapest 1947)

Kolosváry, G.: Die Balaniden der Adria

25 ybb. 3. 1 = Acasta und Saxicava nebeneinander; 2 = Längsschnitt durch ine Hircinia. Schwammgewebe (Sponginsubstanz) punktiert, von Fasern urchsetzt. Längsschnitt der .-icasfa-Mauerkrone weiss. Unten die Basis, ben die Opercularplatten, an beiden Seiten die Parietalia; 3 — Lebende tcasta im Schwanimgewebe. Operculum frei, die Cirren ausgestreckt; Primärkrone des Schwammeinwuchses, aus dem Operculum der Acasta soliert; 5 = Operculum schon überwachsen. Die Primärkrone des chwammeinwuchses dicht punktiert, der Ort des Weitereinwuchses der chwammsubstanz schraffiert; 6 = Zwei Parietalia von der Seite, stark erippt, Überreste der Acasta. Acasta-Grube (Nest) dicht punktiert, mit roben Spougiiifasern erfüllt. Acasta-Heste an die Seite gedrückt; = Schematischer Durchschnitt durch eine Hircinia. Z —Zweig; L = le­ende Acasta; T = tote Acasta, eingebettet; G = Grube des Schwam­les; E = ursprüngliche Oberfläche; S = Saxicava arctica; B~ Basis; O — Operculum.

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