Szekessy Vilmos (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 38. (Budapest 1945)

Szalay, L.: Siebente Mitteilung über Wassermilben (Hydrachnellae) aus unterirdischen Gewässern des Karpatenbeckens

42 Die Tastbor&ten des vierten Gliedes inserieren fast auf gleicher Glied­höhe; die äussere ist lang, die innere übertrifft sogar das Gliedende an Länge. Die E p i m « r e n bilden auch hier eine einheitliche, mit dem Bauchpanzer verschmolzene Gruppe. Die seitlichen Trennungsnähte der Epimeren sind in der üblichen Weise ausgebildet. Eine Einbuchtung oder ein kegelförmiger Vorsprung am Hinterrande des Bauchpanzers fehlt. Die Ansatzstellen der Beine wie beim Männchen. Die Maxülar­bucht ist 65 (81) u tief. Die Beine sind nicht so kräftig gebaut wie beim Männchen. Der Borstenbesatz der drei ersten Beine ist ähnlich wie beim Männ­chen, die Dolchborsten der Gliedbeugeseiten sind jedoch wesentlich schwächer. Das Hinterbein ist am kräftigsten entwickelt. Die Bein­länge beträgt (in / t) : 1. = 212 (0.265 mm), 2. = 223 (0.286 mm), 3. = 240 (0.310 mm), 4. = 319 (0.395 mm). Die Fusskrallen sind dreizinkig. Abb. 3. Kongsbergia clypeala n. sp. .Ç . a = Rückenseite, b = Maxillarorgan eines anderen Exemplares, c == Mandibel eines anderen Exemplares, d, e = die beiden Maxillarpalpen; / = Maxillarpalpe (innenseits) eines anderen Exemplares, g = Bauchseite.

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