Rotarides Mihály - Székessy Vilmos (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 37. (Budapest 1944)
Aczél, M.: Die Gattung Tömösváryella Acz. (Dipt.) (Dorylaiden-Studien VIII)
können auch zum Vergleich und zur Berechnung wichtiger Verhältniszahlen benutzt werden. Außerdem will ich bemerken, daß die Kopflänge immer ohne Fühler, die Körperlänge mit Fühlern und die Thoraxlänge mil dem Scutellum zu verstehen ist. Durch die Liebenswürdigkeit des Herrn Prof. DR. M. E. HERTNC konnte ich Exemplare der Arten T. disjuncta BECK:., T. hirticollis BECK, und T. mutata BECK, aus der Sammlung des Zoolog. Museum* der Universität in Berlin untersuchen, wofür ich auch hier meinen innigsten Dank ausspreche. Besti m mungsta be 11 e. SS 1. Augen auf der Stirn schmal getrennt. Beine gelb, die Schenkel in der Mitte mit breiter, die Schienen mit schmaler brauner Binde. Epandrium klein, ohne Eindruck oder Spalte. — Südeuropa und Nordafrika frontata BECK Augen stoßen auf der Stirn zusammen 2. 2. Beine (mit den Trochanteren) vorwiegend gelb, die Schenkel mit breiteren, die Schienen mit schmäleren dunklen Binden. Kanarische Inseln ornatipes BECK. Beine vorwiegend schwarz (die Schenkel bis auf die Spitze und mindestens die terminale Hälfte der Schienen und Disti tarsus). 3. 3. Die Hinterschienen etwas vor der Mitte stark winkelig gebognen und alle Glieder der Hiniertarsen hinten regelmäßig und ziem. lieh lang kammartig bewimpert (die Wimperhaare besitzen ungefähr die Länge des Durchmessers des 1. Tarsengliedes). Steiermark, Finnland, England eilitarsis STBL. - Die Hiniertarsen hinten nicht lang und kammartig bewimpert. 4. 4. Schwinger tief schwarz, die kräftigen Hinterschenkel tragen auf ihrer Unterseite eine Reihe auffallend langer, schwarzer Haare. Der Hinterrand des 4. Stern its ist llach und ganz gerade. (Texttaf. I, Abb. 2). Tunesien Ägypten. Spanien, Ungarn cilifemorata BECK. - Schwinger gelblich oder bräunlich gelb, nie tiefschwarz. Die Hinterschenkel tragen auf ihrer Unterseite keine auffallend langen schwarzen Haare 5. . 3. und 4. Hinterleibsternit dick erscheinend, da sie mit kurzen Sammethaaren dicht bedeckt sind. Die Sam methaare sind gleichkurz