Rotarides Mihály - Székessy Vilmos (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 37. (Budapest 1944)
Aczél, M.: Die Gattung Tömösváryella Acz. (Dipt.) (Dorylaiden-Studien VIII)
ró sind auf der Stirn nur bei einer einzigen Tömösváryella-Axt (T. iróniáid BECK.) schmal getrennt. Augennaht V4 so lang, wie das Stirndreieck bei T . hirticollis BECK., etwa Ys bei T. disjuncta BECK.; Vs —Mi bei minima * V BEÇK.'; fast V2 bei T. cilifemoraia BECK.; etwa Vi bei den folgenden Arten: T. Kuihyi n, sp., T. mufata BECK., T. subvirescens Lw„ T. sylvatica MEIG., T. Coquilletti KERT.: etwa % so lang bei T. géniculaía MEIG. und fast so lang bei T. vie ina BECK. Die Augen der 99 sind durch eine breite Stirn getrennt. Auch in dieser Gattung hat das 3. Funlerglied bei den meisten Arten einen Schnabel, welcher aber niemals mehr als Vs der Länge des 3. Gliedes ausmacht. Dieses Verhältnis gestaltet sich bei den Tömösváryella-Äxten folgendermaßen: T. sylvatica MG. $9 und T. Coquilletti KERT. $9: t/ 3 ; T. cilifemoraia BECK.: fast %; T. vicina BECK. $: y 3 , 9: Vi; T. disjuncta BECK. %—Vi; T. subvirescens Lw. ?: etwa V3.5, 6*: etwa Vi: T. minima BECK. 9: Vs—Vé, S' Ml f. géniculaía MG. 9: Va— 44, <3: Vv,; T, hirticollis BECK. £9: etwa -A 1 , T. Kuihyi n. sp. Vi—Vi-s, ?: etwa U: 7\ inuiaia BECK. <?: & ?: Die Schulterbeulen sind bei allen TömösváryellaArten weißlich — bis bräunlichgelb, aber niemals schwarz, wie in der Regel bei den Dorylomorpha-Arten; unter letzteren besitzt nur eine Art (D. maculata WALK.) gelbe Schulterbeulen. Nach SACK (1935. 13—14) werden die Gattungen Tömösváryella und Dorylomorpha (seine Gruppe I und II) dadurch charakterisiert, daß das Randmal, richtiger der „3. Costalabschnitt nur ein Viertel bis ein Drittel so lang, wie der 4. Costalabschnitt'* ist. Demgegenüber ist der 3. Costalabschnitt in der (Taitung Tömösváryella 1 / 1 . 5 — Va-i (meist V2 —Vi?..-.) so lang* als der 4.. aber niemals Vi so lang. Der 5. Costalabschnitt ist bei allen Arten und in beiden Geschlechtern wesentlich länger als der 3. und 4. Costalabschnitt zusammen (0.77—1.23 mm). Bei den Arten der Gattung Dorylomorpha ist der 5. Costalabschnitt meist so lang (D. rufipes rufipes Acz.), etwas länger (D. incognita Becker; Acz.. D. semimaculata BECK.), oder etwas kürzer (D. haemorrl 1 oid a I (s ZEIT.. D. incognita incognita VERR., D. xanthocera Kow.) und nur bei D. xanthopus THOMS. wesentlich länger als der 3. und 4. zusammen. Der 3. Costalabschnitt ist in der Gattung T ömösoáryella sehr kurz (nur 0.16—0.27 mm), immer deutlich kürzer als der 4. (0.25—0.7). Der 2. Medialabschnitt ist ungefähr so lang (T. Kuihyi n. sp., T. minima BECK., T. subvirescens Lw., T. sylvatica MEIG. und T. Coquilletti KERT.) oder länger als der 3. Medialabschnitt (T. cilifemoraia