Rotarides Mihály - Székessy Vilmos (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 37. (Budapest 1944)

Kaszab, Z.: Über die Arten der Gattung Tetraphyllus Lap. et Brill. (Coleopt.)

Verbreitung: Borneo: Sarawak (J. XÁNTUS). Untersuchjungsmaterial: 4 Exemplare (Coll. Mus. Budapest). Typus befindet sich in der Sammlung des Ungarischen National­Museums in Budapest. Diese Art ist außer durch ihren kleinen, kurzovalen Körper noch durch die Färbung der Oberseite, die Skulptur und die Form des Kopfes und Halsschildes ausgezeichnet. Nach s t v er wandte Art ist T. sumatranus nov., welche Art alier gerade Halsschild selten, deutlich stumpf winklige Vorderecken des Halsschildes und eine ganz, andere Färbung^ der Oberseite besitzt. Von kleinen Externplaren des T. ruti­lant FAIRM. ist T. globosus nov. durch die nicht verrundeten Y order­ecken des Halsschildes, die viel breitere Stirn, die ganz andere Fär­bung der Oberseite und durch die abweichende Skulptur verschie­den. 25. Tetraphyllus cyaneicollis FAIRM. Artactes cyaneicollis FAIRMAIRE: Notes Ley den Mus. 15, 1895, p. 32. Artactes latipes PTC: Mél. Evoí. Eut 41, 1924. p. 24. Große, fast ganz kreisrunde, ziemlich flachgewölbte Art. Unter­seite, Beine und Fühlerwurzeln braunrot, Fühler dunkel. Kopf und Halsschild blau. Flügeldecken bunt gefärbt, die Grundfarbe ist dun­kel metallisch blaugrün: Basis an den Schulterbeulen dunkel pur­purgolden, die Mitte mit einer ziemlich breiten, nicht vollständig gol­denen, an den Seiten, grünlichen Querbinde, welche vorn und hinten purpurviolett gerandet ist, vor der Spitze erloschen purpurn und das Ende golden. Kopf mit sehr großen und stark gewölbten Augen, Augenfurchen fehlen vollkommen. Stirn zwischen den Augen fast ganz flach, sehr schmal, viel schmäler als das Epistom in djer Mitte lang; Wangen schmäler als die Augen, in einem sehr breiten Bogen abgerundet, das Epistom in der Mitte breit und leicht ausgeschnit­ten; Oberfläche beim Männchen mit einem feinen Mittellängskiel. Die Punktierung fein und spärlich. F ü h 1 e r schlank und lang, die Basis des Halsschildes überragend; das 2. Glied fast doppelt so lang wie breit, das 3. schlanker, das 4. und 5. kaum etwas länger als das 2., das 6. breiter, die vorletzten Gliedier trapezförmig, das Endglied schwach langoval. IIalsschild sehr flach, an der Basis etwa drei­mal so breit wie in der Mitte lang, Seiten fast gerade sehr stark ver­engt, die Vorderecken sind ausgesprochen rechtwinklig, Vorderrand in der Mitte kurz unterbrochen, Seiten dick gerandet, daneben an

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