Rotarides Mihály - Székessy Vilmos (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 37. (Budapest 1944)

Kaszab, Z.: Über die Arten der Gattung Tetraphyllus Lap. et Brill. (Coleopt.)

& BRLL. ist aber länglicher, besitzt einen spärlicher punktierten Kopf, abgerundete Vorderecken des Halsschildes und abweichende Färbung. Von der Subspezies T. Latreillei palaivanicus nov. durch den helle­ren, bunteren Körper und durch die dichtere, gröbere Skulptur ver­schieden. Tetraphyllus Latreillei palawanicus subsp. nov. Diese neue Unterart ist von der Stammform durch den schwar­zen Kopf und Halsschild, durch die ebenfalls dunkleren Flügeldek­ken, den viel feiner punktierten Kopf, das deutlich ausgeschnittene Epistom, den stärker quergewölbten Halsschild, weniger stark ge­rundete Halsschildseiten und die mehr parallelseitige Gestalt ver­schieden. — Länge: 6—7 mm. Breite: 4,2—5,2 mm. Verbreitung: Nord-Paluwan: Binaluan (BOETTCHER). Untlersutíhiingsmateriaíl: 6 Exemplarle (Coli. MusL 'Berlin). Typus befindet sich in der Sammlung des Zoologischen Museums der Universität in Berlin. 22. Tetraphyllus corruscus FAIRM. Artactes corruscus FAIRMAIRE: Notes Leyden Mus. 4, 1882. p. 237. Artactes sumatrensis Pic: Mél. Exot. Ent. 48, 1927, p. 15. Fast kreisrund, hochgewölbt, Unterseite, Beine und Fühler braun, Kopf und Halsschild blaugrün. Halsschild gegen die Seiten schwach goildgriin. Flügeldecken bunt gefärbt; die Naht schwarz­blau, oder blaugrün, die Mitte mit einer mehr weniger schmalen, schwarzblauen, oder dunkel blauvioletten Querbinde; Schiilterbeulen sehr breit dunkel golden mit purpurfarbigem Rand, gegen che Seiten, die Naht und hinten golden und schmal grünlich; hinter der dunklen Mittelbinde erloschen golden und purpurn, dann folgt eine große, sohwarzblaue oder dunkel goldene Makel, die an der Naht schmal, hinten breiter purpurfarbig und golden gerandet ist; das Ende ist grün mit violetter Spitze. Kop f (Abb. 3) mit großen und gewölbten Augen, Augenfurchen fehlen, Stirn flach und schmal, zwischen den Augen schmäler als das Epistom in der Mitte lang; Wangen kaum etwas schmäler als die Augen, etwas parallelseitig, dann in einem starken Bogen abgerundet. Epistom in der Mitte kaum etwas aus­geschnitten, Oberfläche beim Männchen mit einem ziemlich scharfen Längsmittelkiel: Stirn spärlicher, Epistom dichter, deutlich punk-

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