Rotarides Mihály - Székessy Vilmos (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 37. (Budapest 1944)

Aczél, M.: Die Gattung Tömösváryella Acz. (Dipt.) (Dorylaiden-Studien VIII)

nicriid erscheint ( i exilai'. V, Abb. 5). Dieser Anhang ist an den ägyptischen Exemplaren am kürzesten. Auf der Spitze der Vorder­und Mittelschienen sitzt auch beim ? je ein posteroventraler Sporn. Abdomen 1.32—1.5 mm lang und in der Mitte 0.77—0.98 mm breit {Texttaf. V, Abb. 1—2), auf allen Ringen mit verhältnismäßig dichter und langer Pubeszenz, die aber nicht „aus hellen und schwarzen Ilaaren*' (SACK, 1935, nach der BECKERschen Originaldiagnose: „isto pilis ni gris et paJlidis dense; vestiio"). sondern aus einfarbig braunen Haaren gebildet wird. (Diese Behaarung ist an den amerikanischen Exemplaren deutlich kürzer, als bei den ägyptischen oder äthio­pischen). Nur die anliegende mikroskopisch kleine Behaarung („Be­reifung'" bei den älteren Autoren) der Tergite goldbräunlich oder weißgrau schimmernd. Der an den Seilen des ersten Ringes stehende Haarschirm ist aus 4—6 schwarzen Börstchen zusammengesetzt. Prähypopygialplatte sehr klein, Hypopygialplatte (8. Tergit) besser entwickelt und beide so gefärbt wie das 0.18—0.3 mm lange, 0.57— 0.66 mm breite und 0.45—0.52 mm hohe, auffallend breitgewölbte Epandrium und die Tergite des Präabdomens. Der Eindruck des Epandriums ist verhältnismäßig groß (Texttaf. V, Abb. 2—3), oval und liegt ganz schief auf der rechten Seite (wurde offenbar deshalb von BECKER übersehen: „rima nulla"; SACK: „Das Hypopyg zeigt weder Eindruck noch Spalte". Basalplatte 0.34—0.41 mm lang und auffallend breit, gewölbt und glänzend dunkelbraun oder schwarz. Cerci durchscheinend gelb. Gonopoden sind durchscheinend, glän­zend bräunlich und sehr auffallend gebaut. In der Mitte sind sie um ihre Längsachse nach außen gedreht, so daß ihr innerer Rand durch diese Drehung nach der Spitze zum äußeren Rand wird. Auf dem nach außen gebogenen inneren Rand liegt in der Längsmitte der Gonopo­den je ein kleiner, aber auffallender, weißer oder weißlich blaß­Texttafel V, Ahl). 1—12. Tömösoáryella suboirescens Lw. (Abb. 1—5 Abb. 6—8 § layum Hl. 44775, BECKER, Abb. 9—10 $ Deutsch. Ent. Inst : Costa-Rica, La Caja pr. San José 1930, SCHMIDT). — 1. Abdomen des $ von der Seite. 2. Pcst­abdomen des £ von oben. 3. Epandrium mit dem Eindruck von hinten. 4. Post­abdomen des $ von nuten. 5. Hinten schenke! mit dem Trochanter des $ vn hinten. 6. Abdomen des $ von der Seite. 7. Ovipositor von oben. 8. Ovipositor von der Seite. 9. Abdomen eines anderen 5 von der Seite. 10. Ovipositor von der Seite. 11. Antenne des 12. Antenne des £. Abb. 13. Tömösoáryella syloatica MEIG. Antenne. Abb. 14. Tömösoáryella Coquilletti KERT. Antenne. Abb. 15. T. syloatica MEIG. — T. Coquilletti KERT. $, Antenne. Ahl). I —7 und 9 bei •lOfacher, Abb. 8 und 10--15 bei SOfacher Vergrößerung gezeichnet. — Bezeichnungen wie in Texttaf. I.

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