Rotarides Mihály - Székessy Vilmos (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 37. (Budapest 1944)

Aczél, M.: Die Gattung Tömösváryella Acz. (Dipt.) (Dorylaiden-Studien VIII)

ßasalplaüe in zwei asymmetrische Half tea teilt» in eine schniäiere und kleinere linke und eine breitere und größere rechte (Texttaf. III. Abb. 3). Die Spitze dieser letzteren ist nicht sichtbar, weil sie im Ruhezustand unter der hinleren rechten Kaule des 3. Tergits bis zur Längsfurche verborgen ist. Hinlerrand des 4. Sternits in der Milte tief ausgerandet und aufgebogen. Die Mitte des 11interrandes des 5. Ster­nits ebenfalls tief ausgerandet und die Milte des Sternits tief einge­drückt: auf dieser liegen die schmalen, klaueuförmigen. hellbraunen und durchscheinenden, glänzenden (.onopoclen (Styli) Texttaf. III. Abb. 5). Nur die äußersten Seitenränder des 5. Sternits liegen im Niveau der übrigen Sternite und sind gut sichtbar. ?. Dem S ähnlich, aber ein wenig kleiner. Körperlänge 3.1—3.3 mm, Flügel 3—3.3 mm lang und 0.98—1.04 mm breit. Das 3. Fühler­glied ist braun, vorn schmal weißlich gesäuml. heller als die schwarz­braunen .Basalglieder. 0.25—0.26 mm lang und nur 0.09—0.1 mm breit. Der weißliche Schnabel ist nur 0.045—0.07 mm lang, etwa ki der Länge des 3. Fühlergliedes (Texttaf. III, Abb. 7). Kopf. 0.82—0.88 mm lang, 1—1.1 mm breit und 1.02—1.09 mm hoch. Die Stirn unmittelbar über den Fühlern 0.1—0.11 mm breit und von hier nach hinten allmählich verbreitert, in der Mitte zwischen dem Ocellendreieck und der I 'iihlei-basis am breitesten, 0.16—0.18 mm breit und seicht eingedrückt: bei der vorderen Ocelle 0.12—0.14 mm. bei den hinteren 0.16—0.18 mm breit, auf ihrem oberen Teil glän­zend schwarz, vorn aber hellgrau bestäubt. 5. Costalabschnitt 0.93—1.16 mm, gut anderthalbmal so lang wie der 3. (0.18—0.23 mm) und 4. (0.41—0.45 mm) zusammen (0.61—0.68 mm). Der 2. Abschnitt der Medialader (0.54—0.68 mm) etwa so lang wie der 3. (0.54—0.66 mm); der letzte Abschnitt der Medialader 0.61—0.75 mm lang, schwach geschwungen. Die hintere Querader etwa so lang (0.25—0.27 mm) wie der letzte Abschnitt der Cubitalader (0.2—0.27 mm). Schwinger wie beim $. Texttafel III. Abb. 1—11. Tömösuáryella Kuihyi n. sp. Budapest 26. VI; 1904 KERTÉSZ, Ç Novi 21. All. 1905 Horváth). 1. Abdomen des $ von der Seite. 2. Abdomen des ^ von oben. 3. Postabdomen des £ von unten. 4. Hinterschenkel des £ von hinten mit der abstehenden Cilienreihe. 5. Cerei, Gonopoden und Basalplatte von der Seite. 6. Antenne des 7. Antenne des $. 8. Ovipositor von der Seite. 9. Oviposi­tor von oben. 10. Abdomen des Ç von der Seite. 11. Vorderschenkel des 9 ?oa h inten. Abb. 12—14. TömöSDÚryella minima BECK. £ (Gyón 15. VI. 1905, KERTÉSZ). 12. Abdomen von der Seite. 13. Abdomen von oben. 14. Abdomen von unten. — Abb. 1—3 und 9—14 bei 40facher, Abb. 4—8 und 11 bei SOfacher Vergrößerung gezeichnet. — Bezeichnungen wie in Texttatel. I.

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