Rotarides Mihály (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 35. (Budapest 1942)

Szent-Ivány, J. ; Uhrik-Mészáros, T.: Die Verbreitung der Pyralididen (Lepidopt.) im Karpatenbecken. Ergänzende Angaben, Berichtigungen, kritische Bemerkungen zur "Fauna Regni Hungariae"

AIGNER (1—13), I. BALOGH (17—19.), D. CZEKELIUS (25—35), L. v. DIÓSZEGHY (36—37.), F. GRAESER (48—50), L. OSTHELDER (72.), ]. PAZSICZKY (73—74.), F. PILLICH (77—79.), H. REBEL (85—92.), N. CH. ROTHSCHILD (96—106), K. SCHAVERDA (108a), J. v. SZENT-IVÁNY (114 —124) und N. UHRYK (126—131.) In dem Kapitel „Schrifttum" zäh­len wir in erster Linie jene Arbeiten auf, welche seit der Herausgabe der „Fauna Regni Hungáriáé" (18%) erschienen sind. Von den älte­ren Arbeiten erwähnen wir nur diejenigen, welche von den Autoren der „Fauna Regni Hungáriáé" außer Acht gelassen wurden, weiters einige Arbeiten, welche wir im Zusammenhang mit unseren zoogeo­graphischen und systematisch kritischen Erörterungen zitieren. In der Aufzählung der Fundorte folgen wir der Einteilung des Ungarischen Faunenkatalogs auf 8 Regionen. Innerhalb der Regionen werden die einzelnen Fundorte in alphabetischer Reihenfolge aufgezählt. In der Erforschung der Pyralididen-Fauna des Karpatenbeckens sind wir heute noch nicht so weit, daß wir die Verbreitung der einzelnen Arten mit den in der „Fauna Regni Hungáriáé" üblichen Bemer­kungen („ubique sat frequens", „in toto regno occurrit" usw.) schil­dern können. Um ein möglichst übersichtliches Bild über die bisher bekannte Verbreitung der Tiere zu geben, zählen wir alle uns be­kannt gewordenen Fundorte, (literarische Angaben, Angaben der Sammlungen) auf. Die Fundorte sind größtenteils mit Städte­bezw. Dorfnamen verbunden. Wir bemühten uns dies soweit als möglich durchzusetzen. Immer gelang es aber nicht. Wir mußten uns oft mit größeren Gebieten (z. B. Mezőség, Banat, sogar „Hun garia") begnügen. Es schien uns überflüssig innerhalb gut begrenz­ter Gebiete z. B. von Gebirgen, deren Fauna in zusammenfassenden Arbeiten ausführlich behandelt wurde (z. B. das Retyezát-Gebirge von DIÓSZEGHY), jeden Berg, jedes Tal, jede Schlucht als Fundort separat aufzuzählen. Wer sich für die näheren Fundorte eines sol­chen Gebietes interessiert, wird ohnehin die betreffende Monogra­phie benützen. Wenn aber von faunistisch weniger bekannten geo­morphologischen Einheiten die Rede ist, zählen wir auch einzelne Täler, Berge, Plateaus usw. auf. In solchen Fällen wird dann der Name der größeren, bekannteren geographischen Einheit in Klam­mer erwähnt. Z. B. Tal. Hórvölgy (Bükk-Gebirge), Gallya-tető (Mátra-Gebirge). Es werden insgesamt 363 Arten in unserer Arbeit aufgezählt. Dagegen erwähnt die „Fauna Regni Hungáriáé" nur 250 Pyralidi­d'en-Arten aus dem Karpatenbecken. Zwei in der Literatur erwähn­ten Arten mußten wir aus der Fauna des Gebietes streichen, da wir

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