Rotarides Mihály (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 33. (Budapest 1940)

Duda, O.: Revision der afrikanischen Drosophiliden (Diptera). II

etwa 3mal so lang wie der 3,; dieser über doppelt so lang wie der 4. und etwas kürzer als der Q-abstand; 2. L. geschwungen, am Ende deutlich zur C. aufgebogen; Endabschnitt der 3. L. vorn schwach konvex gekrümmt, am Ende eine Spur zur 4. L. konvergent; End­abschnitt der 4. L. ein wenig S-förmig gekrümmt, etwa 1 Vernal so lang wie der Q-abstand; Endabschnitt der 5. L. so lang oder wenig länger als die h. Q.; Aq. und 6. L. kräftig, farbig. Im Ung. Nat.-Museum ein $ „Natal, New Hannover", im Ham­burger Museum ein 9, „Algoa -Bay, Capland, Südafrica; Dr. H. BRAUNS leg. 22. 10. 95". 6. Drosophila quadrimaculata ADAMS (14) 1905, var. sexlineata, n. var.; nicht D. quadrimaculata WALKER 1856, welche, nach STURTE­VANT (16) p. 106 = D. varia WALKER und eine Leucophenga ist. ADAMS hat 1. c. p. 182 eine Drosophila-Art nach einem einzigen Exemplar (anscheinend S) als quadrimaculata, n, sp. beschrieben und zwar so lückenhaft, daß es schwer ist, über diese Art aus der Beschreibung ein sicheres Urteil zu gewinnen. Ich fand unter BEZZI'S Indeterminaten ein S, zwei 99 einer wahrscheinlich zugehörigen Art, welche weniger in der Färbung als morphologisch von ADAMS' Beschreibung abweichen. ADAMS schreibt: „face with an indistinct median carina; -mesonotum with five longitudinal brown vittae, the central one broader than the others and divided longitudinally by a hairlike line, one humeral." BEZZI'S Tiere haben einen deutlichen, tiefreichenden, nasenförmi­gen Gesichtskiel, am Mesonotum sechs dunkelbraune Streifen, von denen die mittelsten allerdings einander näher stehen als den late­ralen, und je zwei gleich kräftige H. Gleichwohl nehme ich Art­Übereinstimmung an, beschreibe aber die Art nach BEZZI'S Tieren ausführlicher und als „var. sexlineata" . Sollte ein Typenvergleich ergeben, daß es sich bei BEZZI'S Tieren um eine andere Art handelt, so würde mein Name zum Artnamen zu erheben sein. Körperlänge 2—2M> mm; Kopf wenig schmäler als der Thorax; Gesicht gelb, am Mundrande bisweilen schwärzlich; Kiel nasenförmig and tief reichend ; Stirn des $ in der Mitte fast doppelt so lang wie vorn breit, des 9 l 1 ^ —^/^mal so lang wie breit, nach hinten sich verbreiternd, zentral gelb oder rotgelb, seitlich mit je einem dunkel­braunen, nach vorn konvergenten Längsstreifen, längs der Augen­ränder weißlich; Ozellenfleck länglich, dunkelbraun; Punktaugen hellgelb; Scheitelplatten weißlich, unscharf begrenzt, den Augen an­liegend, beim S etwa drei Viertel, beim 9 zwei Drittel so lang wie die Stirn; h. r. Orb. beim S den i. V. etwas näher als den p. Orb., beim

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