Rotarides Mihály (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 32. (Budapest 1939)

Szelényi, G.: Neue paläarktische Scelioniden (Hym. Proct.)

länger (0.210) als die 5 folgenden Glieder zusammen, Pedicellus zwei­mal so lang als breit (0.056:0.028), 1. Fadenglied kürzer als der Pedicellus, 2-mal so lang als breit (0.042 : 0.021), 2. Fadenglied noch kürzer, deutlich länglich (0.039 : 0.027), 5. und 4. Fadenglied gleich­lang und gleichbreit (0.021), viel kleiner als die vorhergehenden Glieder. 5.-8. die Keule bildend, alle länger als breit (0.039 : 0.035; 0.049 : 0.042; 0.045 : 0.042), das Endglied anderthalbmal so lang (0.070) als das 7. Fig. 1. Inocerota discessus n. sp. Mandibeln zweizähnig, Maxillarpalpus 2-gliedrig, das proximale Glied kürzer als das distale, dieses mit zwei langen Borsten an der Spitze, Labialpalpus 1-gliedrig, länger als breit, etwas gekrümmt. Mesonotum etwas breiter als lang (0.294 : 0.252), sehr fein leder­artig und stark schimmernd, vor dem Hinterrand fast glatt, mit einigen undeutlichen Längsrunzeln und stark glänzend; Parapsiden­furchen durchlaufend, scharf, nach hinten stark konvergierend und verbreitert. — Scutellum quer (0.098 : 0.140), fast viereckig, in der Mitte massig, polsterförmig gewölbt, an den Seiten und hinten scharf gerandet, der mittlere, erhabene Teil von den Rändern durch tiefe Spalten getrennt, auch vom Mesonotum durch eine schmale und ziemlich tiefe Querspalte getrennt. Metanotum schmal. Abschüssiger Teil des Mediansegmentes glänzend, glatt, nur mit einigen schwachen und undeutlichen Runzeln. Pleurae fein lederartig, Propleurae vorne, Mesopleurae in der Mitte geglättet, Metapleurae anliegend, silber­weiß behaart. — Flügel glashell, Subcostalis gekeult, leicht ge­schwungen.

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