Rotarides Mihály (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 32. (Budapest 1939)
Székessy, W.: Planeustomus grandis Reitt., eine gute Art
Schmäler als lang, Seitenränder im vorderen Viertel stärker verengt als dahinter, wodurch die Vorderecken deutlicher vortreten und der Halsschild schmäler erscheint als bei PL cephalotes. Vorderrand glänzend glatt, durch eine scharfe, geschwungene Furche abgesetzt. Scheibe des Halsschildes mit 3 von tiefen Furchen begrenzten, stark gewölbten, glatten Längsfeldern. Das Mittelfeld von 2 stark eingegrabenen, am Grunde mit groben Punkten versehenen, geschwungenen Furchen begrenzt, die hinten verkürzt sind, nach vorne aber flacher werden und in stark divergierenden Bogen in die Vorderrandfurche einmünden. Die die Seitenfelder nach außen abschließenden Furchen ebenfalls tief, grob punktiert, nach innen halbkreisförmig vorspringend. Die Seitenfelder in der distalen Hälfte mit einer weiteren bogigen Punktreihe. Flügeldecken etwas breiter als der Halsschild und um ein Drittel länger als dieser, grob, auf dem Rücken schwächer punktiert. Die Punkte in den beiden vorderen Dritteln gereiht, dazwischen mit 5' mehr weniger erhabenen Rippen, im hinteren Drittel dichter und verworrener stehend. Abdominaltergite stark chagriniert, matt, mäßig fein, zerstreut punktiert. Die Vorderschiene (Abb. 1. a.) bedeutend breiter als die von PL cephalotes, am Außenrande mit starken Dornen, am Innenrande mit schwächeren Abb. 1. Linke Vorderschiene von unten gesehen: a. Planeustomus grandis REITT. b. Planeustomus cephalotes ER. Borsten besetzt. Außerdem finden wir an der Unterseite der Schiene weitere, in einer geschwungenen Reihe angeordnete, starke, zugespitzte Dornen. Die Schiene des Vorderbeines won PL cephalotes