Moesz Gusztáv - Soós Lajos (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 28. (Budapest 1934)

Szilády, Z.: Die palaearktischen Rhagioniden

ramfhisses bei Zsemler, Kom. Bars, von Dr. E. DUDICH am 16. VL 1932 gesammelt) ist aus Abb. 2 zu erkennen. Die Leiste ist in der hinteren Mittellinie der Maxillargrundplatte (Abb. 2 b), dtirch welche sie dem Pharynx angewachsen ist, sehr schwach entwickelt, so daB die Maxil­largrundplatte hier fallt halbkreisformig scheint, trotzdem das Exem­plar ein reifes Weibchen ist, welches voll mit Eiern war, dagegen ist bei einen anderen, auch eiertragenden Weibchen (Leveled, Kom. Bars, aus einem kleinen Tiimpel, leg. Dr. E. DUDICH, am 15. VI. 1932) die Leiste schon ganz breit. Vermutlich ist das erste ein jiingeres, das zweite ein alteres Exemplar, und die Leiste entwickelt sich nur bei den alten Individuen vollig. In einem Artikel bemerkt SOKOLOW 8 be­ziiglich des Pharynx von E. rimosad 1 : .,Pharynx nach hinten sich stark erweiternd, aber im allgemeinen etwas schmaler als bei der Vergleichs­art", 9 davon, dail der Pharynx sich bei den rimosa Mannchen so stark verbreitert, konnte ich mich nicht iiberzeugen. Tch muB noch bemerken, dall die Maxillarplatte nach KOENIKE bei E. extendens und bei E. Miilleri nur hinten auf kurzer Strecke keine grofie Poren atifweist. bei E. setosa hingegen ist die Maxillar­platte hinter der Mundpartie nur zur Halfte grollporig. Die Maxillar­grundplatte ist bei dem oben behandelten Exemplar (E. Miilleri Mrazeki) hinter der Mundpartie attch nur zur Halfte groilporig, in dieser Hinsicht ware also dieses Exemplar eher zur E. setosa Gruppe zu rechnen; ich bin aber davon iiberzeugt, daB diese Erscheinung keinen systematischen Wert besitzt, indem das Vorhandensein der klei­neren oder grbBeren Poren davon abhangt. in welchem MaRe die Chitinisierttng fortgeschritten ist, bei den jtmgen Individuen sind je­denfalls die kleineren. bei den alteren hingegen die grblleren Poren in Mehrheit. Ich versuche nun einige Formen in die oben aufgestellten Kate­gorien nur als Beispiele einzurechnen, denn wie viele tmd welche Formen zti den neuen Untergattungen gezogen werden miissen. laBt sich gegenwartig nicht sicher entscheiden. Zur Eijlais s. str. zahle ich: 1. Eijlais (Eylais) extendens (O. F. MULL.) 1776. Syn.: E. Voelizkomi KOENIKE (DADAY 1901). (DADAY: Micro­skopische Sii Rwassertiere, in: Dritte asiatische For­8 SOKOLOW T.. Beitrag-e zur Kenntnis der Hydracarinenfauna des Ussuri­Gebietes. I. Hydracarinen der stehenden Gewasser. — Zool. Jahrb.. Abt. Syst, Bd. 61, H. 4, S. 453-522. 1951. * E. exiendens.

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