Moesz Gusztáv - Soós Lajos (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 28. (Budapest 1934)
Szilády, Z.: Die palaearktischen Rhagioniden
RHAGIO F. Uber die Biologie sei es hier nur bemerkt, daii es im Pariser Museum 2 dV von Rh. tringaria gibt, welche durch KUNCKEL bei Aisne Sr. Gobain im Neste von Bombus muscorum gefunden und daraus geziichtet wurden. Die formenreiche Gattung zerfallt nach meiner Untersuchung in mehrere Gruppen, von welchen drei als Untergattungen zu deuten sind. 1 Randmal zweifarbig, der Fliigel erscheint demzufolge punktiert u. zw. mit je zwei Punkten an beiden Randmalspitzen oder mit einem, die Halfte des Randmals vertretendem Strichel 1. Rhagionella n. subg. — Randmal dureh eine Farbe ganz ausgefiillt. also einfarbig oder farblos 2 2 Mittelriicken nicht gestreift, einfarbig, meistens aschgrau, glanzencl: 2. Rhagiella n. subg. — Mittelriicken langsgestreift. selten gliinzend, die Streifen meist aus grauem oder gelbgrauem Toment Bestehend: 3. Rhagio s. meo. 3 Fliigel gefleckt oder zweifarbig, wenigstens die Spitze oder die Querader dunkler gefarbt: Gruppe I. — Fliigel gleichmafiig dunkel gefarbt, oder am Vorderrande noch dunkler. (Bei unvollkommen ausgefarbten Exemplaren bleiben oft in der Diskalzelle sowie innerhalb der Randzellen hellere Flecken): • G r u p p e 11. — Fliigel glashell. oder kaum tingiert, Randmal schwarzbraun G r u p p e 11 f — Fliigel glashell oder kaum tingiert, Randmal gelb, hellbraun oder undeutlich: Gruppe IV. 1. Subg. RHAGIONELLA. Typus Rh. maculatu* DEG. 1 Randmal zweifarbig, innere Halfte braun, auBere gelb. Aschgraue Fliege mit gelben Schienen. vorne gebrauntem Fliigel und weiBlicher Behaarung. 8 mm: Insel Kreta: idaeus BEZZL. — Vorderrand der Fliigel mit zwei kleinen, doch deutlichen Punkten, die durch Verdunkelung der beiden Enden des Randmals entstehen. 2 2 Mittelleib wachsgelb mit drei breiten, glanzendschwarzen Dorsalstreifen, die oft in einen Ovalfleck zusammenflieBen. Ein mattschwarzer Pleuralfleck erweitert sich oft auf die 2. Hiifte. Randmal gelb mit braunen Spitzen. Fiihler und Tas-