Moesz Gusztáv - Soós Lajos (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 28. (Budapest 1934)
Szilády, Z.: Die palaearktischen Rhagioniden
ATRICHOPS VERR. Fliigel glashell mit groBem. brauncm Randmal. Spitze und Queeradern wolkig gesaumt. Kopf grau. Stirn mit einem mattschwarzen Mittelfleck. Brust grau, Mittelriicken glanzend schwarz, ohne Striemen, Schulterschwielen und Beine gelb. Hinterleib gelb, Tergite vorne mit braunen Parallelbinden. 6—7 mm. Europa: crassipes MG. ATHERIX sensu mco. M a n n c h e n: 1 Randmal einfarbig, braun. Bauch rot mit gelber Spitze. Sonst A. ibis ahnlich. Nordeuropa, Sibirien: picta Lw. — Randmal zweifarbig. braun mit gelbem Innenwinkel 2 2 Hinterleib „schwarz mit zinoberroten Hinterrandsaumen". Augen vorne sich in einem Punkte beriihrend. Ungarn, Schlesien: aurichalcea BECK. — Hinterleib rot mit schwarzen Dorsalquerflccken. Augen getrennt 5 3 Hinterleibsspitze. Genitalien und Hinterschienen schwarz. Randmal groRtenteils braun. Karnthen. Schlesien, Nordungarn: femoralis Lw. — Hinterleibsspitze, Genitalien und Hinterschienen gelb 4 4 Randmal grolltenteils gelb. Hinterleib rotgelb mit 3 Reihen schwarzer, gesonderter Queerflecke. Mitteleuropa: ibis F. — Randmal groBtenteils braun. Hinterleib rotgelb mit schwarzen Flecken und Binden. Mitteleuropa. mit der vorigen vielfach verwechselt: ignota n. sp. Weibchen: 1 Randmal einfarbig, braun; cf nicht bekannt: picta Lw. — Randmal zweifarbig 2 2 Randmal grolitenteils gelb. Hinterieib rotgelb mit hellgelben Hintersaumen und schwarzen Vorderbinden oder Flecken oder graugelb, doch an den Seiten z. T. immer rot gefarbt. Ealschlich wird der Hinterleib bei neueren Autoren als grau bezeichnet. nachdem A. ibis schon bei FABRICIUS ganz richtig „abdomine ferrugineo trifariam nigropunctato" gekennzeichnet wurde. Stirn nach unten stark erweitert, ohne Winkel neben den Y iihlern (Fig. lc). Fiihlerendglied und Taster gelb. Hinterleib oval. Europa: • ibis F.