Csiki Ernő (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 27. (Budapest 1930-1931)

Melichar, L.: Monographie der Cicadellinen. IV

XXVII. ANNALES MUSEI NATIONALIS HUNGARICI. 1931. MONOGRAPHIE DER CICADELLINEN, IV.*) Von Dr L. MLLICUAI: (T). 16. Gen. Cardioscarta n. g. Diese Gattung steht mit Erythrogonia in engster Beziehung, und sind die Arten beider Gattungen oft schwer von einander zu trennen. Der Kopf ist gewöhnlich stärker nach vorn vorgezogt^n. vorne abgerundet, der Scheitel zwischen den Ocellen flach quer eingedrückt, die Ocellen weit von einander liegend. Stirn und CTipeus massig gewölbt. Die Querstreifung der Stirn häufig auf den Stirnscheitelteil übergreifend. Pronotum vorn gerundet, hinten sehr flach gebuchtet. Die Flügeldecken parallelseitig. länglich, hinten abgerundet. Die Arten sind im Allge­meinen sehi' bunt und schön gezeichnet. T y p u s : C. fascÂata L. Geographische Verbreitung : Süd- und Central-Amerika. Übersicht der Arten. I. Flügeldecken schwarz mit roten Längsbinden oder rot mit schwarzen Längs­binden. 1 (28). Die Binden linear. 2 (19). Kopf und Pronotum rot. 3 (18). Eine gemeinschaftliche Makel auf dem Vorderrande des Pronotums und der Schei­telbasis. 4 (7). Pronotum mit einer schwarzen Basalbinde. 5 (6). Scheitelspitze mit einem schwarzen Punkt. Flügeldecken mit zwei Längsbinden. Länge : 8 mm. — Brasilien. 1. cardinalis FABR. 6 (5). Scheitelspitze mit zwei schwarzen Punkten. Flügeldecken mit drei Längsbinden. Länge : 8 mm. — Brasilien. 2. bigutta Siux. 7 (4). Pronotumhinterrand mit zwei mit den Basalmakeln des Schildchens zusammen­hängenden Makeln, oder ohne Makeln. 8 (11). Pronotumhinterrand ohne Makel, rot. *) I. Annales Mus Nat. Hung. XXI, 1924, p. 195—243. — II. 1. c. XXII, 1925, p. 329— 410. — III. 1. c. XXIII, 1926, p. 273—394.

Next

/
Thumbnails
Contents