Csiki Ernő (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 27. (Budapest 1930-1931)
Gaál, I.: A hódmezővásárhelyi neolitkori telep gerinces maradványai
Das eine ist, dass wir hier ausser einem Stosszahn und einigen .Bruchteilen der Hornzapfen keine Zähne und überhaupt keine .Schädelknochen finden. Dieser Mangel ist ausserordentlich auffallend, denn besonders Zähne erhalten sich selbst in ungünstigem Erdreich. Wir können daher voraussetzen, dass in einem noch nicht aufgegrabenen Teile des Kökénydomb oder in dessen Nähe noch Tierknochen vorhanden sind. Das andere auffallende Ding sind die Fallen, nämlich Gruben zum Fang von wilden Tieren. Wohl versetzt BANNER diese Gruben in die Zeit vor die Ansiedelungsbauten, aber auch so ist es fraglich : konnten auf dem Kökénydomb Wild-Wechsel sein ? Auch ist es zu überlegen, ob auf dem damaligen sumpfigen Gebiete das Wild solche Wechsel einhalten musste. Eine andere, doch mit dieser zusammenhängende Frage ist : Waren die hier in Rede stehenden Gruben zum Abfangen der oben angeführten wilden Tiere geeignet ? Ich fühle mich nicht kompetent letztere Fragen zu entscheiden ; ich glaube vielmehr, es wäre sehr zweckmässig, wenn in dieser Angelegenheit erfahrene Jäger ihrer Meinung Ausdruck geben würden.